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  <title>Nachrichten</title>
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  <item rdf:about="http://www.amica-ev.org/de/news/neue-aufgaben-und-ein-neues-team">
    <title>Neue Aufgaben und ein neues Team</title>
    <link>http://www.amica-ev.org/de/news/neue-aufgaben-und-ein-neues-team</link>
    <description>Frischer Wind bei der Freiburger Hilfsorganisation AMICA: Mit Sandra Takács (36) und Christina Hering (40) haben zwei neue Auslands-Referentinnen ihre Arbeit aufgenommen. Auch die Projektbereiche zur Betreuung von Frauen in Krisenregionen gliedern sich anders als bisher: Sandra Takács betreut die Regionen Balkan und Kaukasus, Christina Hering ist für Nahost und Nordafrika zuständig.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p align="LEFT"><img src="http://www.amica-ev.org/de/kontakt/SandraTakacs.JPG/image_mini" alt="Sandra Takács" class="image-left" />Die Nähe zum osteuropäischen Raum liegt auf der Hand: Zur Auswertung eines Projekts zur ländlichen Trinkwasserversorgung betrieb Sandra Takács mehrere Monate Feldforschung in Kirgisien. 2010 kehrte sie zu einem Not- und Katastrophenhilfeeinsatz während des Zivilkonflikts in das Land zurück. Zwischenzeitlich war die Soziologin und Geographin im Bereich Gleichstellungspolitik für eine ungarische Nichtregierungsorganisation in Budapest tätig und arbeitete als Projektassistentin für Caritas international. Als Projektleiterin beim Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart. Für AMICA betreut die zweifache Mutter die Regionen Balkan und Kaukasus, übernimmt regelmäßig Projektreisen zu den lokalen Partnerinnen und begleitet Projekte zum Schutz von Frauen vor Gewalt und zur Aufarbeitung von Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien.</p>
<p align="LEFT"> </p>
<p align="LEFT"><span><span><img src="http://www.amica-ev.org/de/kontakt/ChristinaHering.JPG/image_mini" alt="Christina Hering" class="image-right" />Referentin für die Regionen Naher Osten und Nordafrika ist ab sofort Christina Hering. Sie war Koordinatorin der Klima-Allianz, einem Bündnis aus über 100 Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung, Kirche, Jugend, Gewerkschaften und Verbraucherschutz. Zuvor arbeitete die Betriebswirtin und Geographin als Referentin beim Forest Stewardship Council (FSC)  Deutschland. Ihr ehrenamtliches Engagement führte sie in die Besetzten Palästinensischen Gebiete,  in den angrenzenden arabischen Raum und nach Asien. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span><span>In Libyen wartet eine neue Herausforderung auf sie. Bereits während des Bürgerkriegs im vergangenen Jahr berichteten die Medien über gezielte </span></span><span><span>Vergewaltigungen durch die Soldaten des Machthabers Gaddafi. AMICA knüpfte erste Kontakt zu Psychologinnen vor Ort, die Fälle dokumentierten und Nothilfe leisten Vom 6. - 20. April reiste eine freie Mitarbeiterin in das Land, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Fazit: Derzeit entstehen zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich um Frauenanliegen kümmern. Für eine wirksame Arbeit benötigen sie  Trainings, insbesondere zur psychosozialen Arbeit mit Traumatisierten und im Bereich Organisationsentwicklung. Ein erstes AMICA-Pilotprojekt zur Unterstützung vergewaltigter Frauen wurde Anfang des Jahres in Tripolis aus Spendengeldern finanziert. Nun strebt Amica ein längerfristiges Engagement in Libyen an. </span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heide Göttner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-09T11:32:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.amica-ev.org/de/news/amica-filmreihe-2012">
    <title>AMICA-Filmreihe 2012</title>
    <link>http://www.amica-ev.org/de/news/amica-filmreihe-2012</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2><b>Tod</b><b> </b><b>und</b><b> </b><b>Vetreibung</b><b> – </b><b>Mut</b><b> </b><b>und</b><b> </b><b>Hoffnung</b></h2>
<p>Um Kriegsgräuel, Tod und Vetreibung, aber auch um den Mut und die Hoffnungen der bedrohten Menschen geht es in der diesjährige AMICA-Filmreihe vom 22. – 26. Mai. Gezeigt werden die Filme <i>Budrus</i> (2010) am 22.5., <i>Kein Ort</i> (2008) am 24.5. und <i>In the Land of Blood and Honey </i>(2011) am 26.5. jeweils mit einer Einführung von Dr. Gabriele Michel. Kommunales Kino im Alten Wiehrebahnhof, Beginn jeweils um 19:30 Uhr.</p>
<h3><b>Budrus</b></h3>
<p>ist in Gefahr: Die palästinensische Ortschaft droht im Zuge des Mauerbaus zwischen Israel und Palästina <img src="http://www.amica-ev.org/de/presse/bilder/Budrusfence.jpg/image_mini" alt="Burdus" width="186" class="image-right" height="150" />eingekesselt und damit wirtschaftlich zerstört zu werden. Um das zu verhindern, hat der palästinensische Kommunenvorstand Ayed Morrar Mitglieder der Fatah und der Hamas zusammen mit Israelis zum gewaltfreien Widerstand vereint. Doch ihr Engagement ist nicht von Erfolg gekrönt – bis Morrars fünzehnjährige Tochter eine Gruppe von Frauen um sich schart, die  rasch bis zur vordersten Front durchdringt. Seite an Seite setzen sich nun Tochter und Vater, Israelis und Palästinenser beharrlich gegen die Zerstörung in den besetzten palästinensischen Gebieten ein. Julia Bachas Film, der ein vielstimmiges Bild der ungewöhnlichen Initiative entwirft, lief auf zahlreichen Filmfestivals und gewann 2010 auf der Berlinale den Panorama Publikumspreis.</p>
<h3><b>Kein Ort</b></h3>
<p><img src="http://www.amica-ev.org/de/presse/bilder/drawing_trauma.jpg/image_mini" alt="Trauma-Zeichnen" class="image-left" />Von Kerstin Nickels gibt vier Verfolgten und ihren Angehörigen aus dem einstigen Bürgerkriegsland Tschetschenien eine Stimme: Einem Journalisten und ehemaligen Helfer von Anna Politkowskaja, der in einem polnischen Flüchtlingslager auf sein Asylverfahren wartet, einem illegalen Tagelöhner in Kiew, der in einen Spießrutenlauf zwischen Menschenrechtsorganisationen und Schleppern geraten ist, einer Familie, die sich gegen die Abschiebung nach Polen zur Wehr setzt und einem in Wien verheirateten Ex-Offizier der tschetschenischen Unabhängigkeitskämpfer. Der Film schildert behutsam und eindringlich, wie unsicher die Schutzsuchenden leben und wie fatal sich die Verwaltungsmechanik des Schengener Abkommens auswirkt.</p>
<h3><b>In</b><b> the Land of Blood and Honey</b></h3>
<p>Das Regiedebüt von Angelina Jolie, die auch das Drehbuch schrieb, führt nach Bosnien  im  Jahr 1992 – und<img src="http://www.amica-ev.org/de/presse/bilder/ITLOBAH_05.jpg/image_mini" alt="In the Land of Blood and Honey" class="image-right" /> entlang der Liebesgeschichte zwischen der muslimischen Bosnierin Ajla und dem christlichen Serben Danijel mitten hinein den Bürgerkrieg. Wiewohl nicht frei von Klischees, entwirft Jolie ein raues, ungeschöntes Bild von den monströsen und absurden Mechanismen des ethnischen Konflikts und den Schrecken dieses Krieges und macht deutlich, warum die Rückkehr zu einem friedlichen Nebeneinander in diesem Land bis heute so ungeheuer schwierig ist.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left; "><b>AMICA-Filmreihe</b><b> </b><b>im</b><b> </b><b>Kommunalen</b><b> </b><b>Kino</b></p>
<p style="text-align: left; ">22. Mai 2012 – <i>Budrus - </i>Ein Film über gewaltfreien Protest gegen den Mauerbau in Israel<span><span><span> <br /></span></span></span></p>
<p style="text-align: left; ">24. Mai 2012 – <i>Kein Ort - </i>Ein Film über die Situation von Flüchtlingen aus Tschetschenien</p>
<p style="text-align: left; ">26. Mai 2012 –<i> In the Land of Blood and Honey - </i><span><span><span>Ein Film über den ethnischen Konflikt in Bosnien</span></span></span></p>
<p> </p>
<p>Beginn jeweils 19:30 Uhr</p>
<p>Einführung Dr. Gabriele Michel</p>
<p>anschließend: Diskussion</p>
<p>Eintritt: 6 €/ ermäßigt 4 €</p>
<h4></h4>
<p><b>Kommunales Kino im Alten Wiehrebahnhof</b></p>
<p>Urachstraße 40</p>
<p>79102 Freiburg</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><b>Budrus</b><b> </b></p>
<p>Regie: Julia Bacha</p>
<p>USA 2010</p>
<p>106 Minuten</p>
<p>Preise: Panorama-Publikumspreis Berlinale 2010</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.justvision.org/budrus/about">http://www.justvision.org/budrus/about</a></p>
<p> </p>
<p><b>Kein</b><b> </b><b>Ort</b></p>
<p>Regie: Kerstin Nickig</p>
<p>Deutschland/Polen 2008</p>
<p>89 min</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.nowhere-in-europe.de">http://www.nowhere-in-europe.de</a></p>
<p> </p>
<p><b>In</b><b> </b><b>the</b><b> </b><b>Land</b><b> </b><b>of</b><b> </b><b>Blood</b><b> </b><b>and</b><b> </b><b>Honey</b><b> </b></p>
<p>Regie: Angelina Jolie</p>
<p>Darsteller: Zana Marjanovic, Goran Kostic</p>
<p>USA 2011<br />127 min.</p>
<p>Preise: Nominiert als der „beste fremdsprachige Film“ bei den Golden Globes</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.inthelandofbloodandhoney.de">http://www.inthelandofbloodandhoney.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heide Göttner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-11T09:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.amica-ev.org/de/news/aufrecht-stehen-2013-rechte-fuer-frauen-in-krisenregionen">
    <title>Gewalt gegen Frauen bekämpfen - AMICA-Netzwerk-Projekt</title>
    <link>http://www.amica-ev.org/de/news/aufrecht-stehen-2013-rechte-fuer-frauen-in-krisenregionen</link>
    <description>Drei Partnerinnen - drei Regionen - drei Jahre - eine Strategie</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Nach einem Krieg, so möchte man hoffen, streben alle Beteiligten möglichst rasch nach einer Rückkehr zur Normalität. Doch die langjährige Erfahrung von AMICA e.V. zeigt: Dieser Prozess ist schwierig, langwierig und erleidet in vielen Fällen Rückschläge.</p>
<p class="western">Das Ende der bewaffneten Auseinandersetzungen ist nicht gleichzusetzen mit dem Ende der Gewalt.Dies spüren insbesondere die Frauen: In Nachkriegsregionen gibt es einen massiven Anstieg von Gewalt, die sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Bereich gegen Frauen richtet. Dabei handelt es sich um strukturelle Gewalt im Alltag und Arbeitsleben ebenso wie um sexuelle Übergriffe oder häusliche Gewalt. Daher engagiert sich AMICA e.V. mit ihren Partnerorganisationen in einem länderübergreifenden Drei-Jahres-Projekt zum verbesserten Schutz und der Betreuung der betroffenen Frauen und zur Prävention von Gewaltanwendung.</p>
<p align="LEFT" class="western"><dl class="image-left captioned">
                                        <dt>
                                            <img alt="Netzwerktreffen im Kosovo 2012" src="http://www.amica-ev.org/de/presse/bilder/UdruzeneZeneDoraDoresIBDAAimKosovo2012.JPG/image_mini" />
                                        </dt>
                                        <dd class="image-caption">Netzwerktreffen im Kosovo 2012</dd>
                                        </dl>Direkte Hilfe erhalten die Frauen bei den von AMICA mitfinanzierten Fachstellen. Bei den  Organisationen <i>Udruzene Zene </i>(Bosnien-Herzegowina), <i>Dora Dor</i><i>ë</i><i>s </i>(Kosovo) und dem Frauenkomitee von <i>IBDAA </i>(besetzte Palästinensische Gebiete) bieten qualifizierte Mitarbeiterinnen psychosoziale, therapeutische und juristische Beratung an. Sie engagieren sich, um Frauen vor der Anwendung von Gewalt zu schützen und setzen sich für eine gleichberechtigte Gesellschaft ein. Außerdem betreiben sie eine SOS-Hotline, an die sich Frauen in Notsituationen wenden können. Hinzu kommt eine innovative Doppelstrategie: Unsere Partnerinnen setzen auch auf die gezielte Arbeit mit Tätern, um überholte, patriarchale Verhaltensmuster und Rollenbilder zu verändern. Zudem sollen durch die Schulungen von Personen in Schlüsselpositionen (z.B. PolizistInnen, RichterInnen, ÄrztInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen und religiösen Würdenträgern) der sensible Umgang mit Gewaltopfern verbessert und Vorsorge geleistet werden.</p>
<p align="LEFT" class="western">Zum Vernetzungsprojekt gehören außerdem:</p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" class="western">zwei 	internationale Koodinationstreffen im Kosovo mit allen beteiligen 	Organisationen sowie weiterer Netzwerk-PartnerInnen</p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" class="western">die 	Schaffung einer Internet-Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur 	Präsentation gelungener Praxis-Beispiele</p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" class="western">eine 	gemeinsame Kampagne während der „16 Tage gegen Gewalt gegen 	Frauen“ im Herbst 2012</p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" class="western">Das Projekt wird hauptsächlich vom Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) und durch AMICA-Spenden finanziert.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Marek Kralewski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Im Focus</dc:subject>
    
    <dc:date>2010-09-28T14:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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