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6.-17.2. Veranstaltungsreihe "Dear White People"

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Veranstaltungsreihe „Dear White People“ Visionen einer postrassistischen Gesellschaft

Zwölf Tage, mehr als zweiundzwanzig Kooperationspartner und ein bunter Mix verschiedenster Formate: Im Februar eröffnet die Reihe "Dear White People ..." Visionen einer postrassistischen Gesellschaft unterschiedlichste Zugänge auf Themen wie Kolonialismus, Rassismus, Antirassismus, Postkolonialismus und Dekolonialisierung.

Die Idee entstand aus einer Anfrage des Cargo-Theater, das gemeinsam mit Wilsicom Productions die außergewöhnliche Performance „Versuch zwischen Welten“ entwickelt hat. Das Stück hatte im Dezember in Lomé in Togo Premiere und wird am 07. Februar erstmals im E-Werk in Freiburg zu erleben sein. Die Reihe "Dear White People ..." Visionen einer postrassistischen Gesellschaft stellt dazu ein theoretisch-diskursives, sinnliches und tanzbares Rahmenprogramm auf die Beine.

„Uns war es sehr wichtig, verschiedene Verantaltungsformate anzubieten, weil die Menschen unterschiedliche Zugänge brauchen“, sagt Johanna Dangel vom Verein zusammen leben e.V., der die Reihe gemeinsam mit dem Cargo-Theater konzipiert hat. „Manche lieben Kino, andere Theater, manche diskutieren oder erzählen gern, während sich andere einem Thema lieber über Bilder oder gemeinsame Erlebnisse wie kochen oder tanzen nähern. Dem tragen wir mit dem vielfältigen Programm Rechnung.“

Die Reihe "Dear White People ..." Visionen einer postrassistischen Gesellschaft findet vom 6.-17. Februar an verschiedenen Orten in Freiburg statt und verdichtet sich zum Abschluss in einem Symposium im E-Werk. AMICA e.V. beteiligt sich gemeinsam mit Ihrem Projektpartner, der FABRIK für Handwerk, Kultur und Ökologie e.V., mit einem Workshop zum Thema Intersektionalität.

Das ganze Programm kann hier als in Kurzform oder als Vollversion heruntergeladen werden.

Veranstaltungsreihe
"Dear White People ..." Visionen einer postrassistischen Gesellschaft

6.-17. Februar 2019
in Freiburg im Breisgau

"Intersektionalität: Visionen einer postrassistischen, postsexistischen, postpatriarchalen Gesellschaft".

"There is no hierarchy of oppression" - Audre Lorde, 1999

Rassismus, Sexismus und Klassismus agieren intersektional und konstruieren so eine besondere Form von Diskriminierung. In diesem Workshop werden verschiedene Aspekte der Vielfalt und Intersektionalität erläutert. Die Teilnehmer*innen nehmen an Übungen teil, die sie dazu bringen, Einflüsse und möglicherweise auch Privilegien auf ihre eigene Identität zu reflektieren."

mit Amina Yousaf. Sa 16.2., 14.30-16 Uhr, E-WERK, freier Eintritt

Programm Veranstaltungsreihe "Dear White People ..." Visionen einer postrassistischen Gesellschaft

 

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Speakerin Amina Yousaf

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