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SUMMARY:AMICA Café Bosnien und Herzegowina: Frauen als Akteur*innen in der Postkonflikt-Gesellschaft
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 4. März 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\nmit Marlene Weck\, Referentin bei AMICA für Südosteuropa\n\n\n\n \n\nWenn der Krieg vorbei ist\, sind noch lange nicht die Schrecken des Krieges vorbei. Die Folgen des Erlebten wirken bis heute nach. Seit über 30 Jahren steht AMICA an der Seite von Frauen in Bosnien und Herzegowina\, die im Bosnienkrieg (1992–1995) sexualisierte Gewalt erfahren haben. Die Frauen leiden bis heute unter dem\, was ihnen damals widerfahren ist. \n\nUnsere Referentin Marlene Weck war vor wenigen Wochen vor Ort\, um unsere Partnerorganisationen und die Frauengruppen zu besuchen. Bei diesem AMICA Café teilt sie ihre Eindrücke mit uns: Wie geht es den Frauen heute? Was brauchen sie wirklich? Und wie sieht wirkungsvolle Frauenrechtsarbeit in einer Postkonflikt-Region aus\, die noch immer mit den Schatten der Vergangenheit kämpft? \n\nDas AMICA Café ist ein regelmäßiges und offenes Treffen für alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen\, die sich über feministische Themen austauschen und vernetzen möchten. Kommt vorbei und diskutiert mit uns! \n🗓 Wir treffen uns in der Regel am ersten Mittwoch des Monats ab 18 Uhr im Strandcafé (Freiburg). Um 18:30 Uhr beginnt der inhaltliche Teil.\n🍹Kühle Drinks könnt ihr direkt an der Bar holen.\n🥪 Wir bieten vor Ort kein Essen an\, ihr könnt euch aber eure eigenen Snacks selbst mitbringen.
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SUMMARY:AMICA Café: Teaching Against All Odds - Medical Education for Afghan Girls
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 4. Februar 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\n\n \n\n\nHINWEIS: Das Gespräch wird größtenteils auf Englisch stattfinden.\nNOTE: The conversation will be conducted mainly in English (English below) \n\nSeit zwei Jahren bietet Hamida Alam wöchentlich Online-Unterricht für afghanische Mädchen und Frauen an\, denen der Zugang zu formaler Bildung verwehrt wird. Mit nichts weiter als einem Mobiltelefon verbindet sie sich mit ihren Schülerinnen und vermittelt ihnen essenzielles Wissen aus der Gynäkologie und Geburtshilfe\, zu mütterlicher Gesundheitsversorgung sowie zu lebensrettenden medizinischen Praktiken – basierend auf ihrer eigenen Berufserfahrung in Krankenhäusern in Afghanistan und Deutschland. \n\nWas es bedeutet\, unter solchen Bedingungen Wissen weiterzugeben\, welche Hindernisse und Hoffnungen damit verbunden sind und warum der Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung untrennbar miteinander verknüpft ist\, darüber wollen wir mit Hamida Alam sprechen. \n\nDr. Hamida Alam ist Gynäkologin und Geburtshelferin\, stammt aus Afghanistan\, und hat dort für die deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gearbeitet. 2023 ist sie nach Deutschland geflohen und forscht nun an der Uniklinik Freiburg.  \n\nWie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé. Um 18:30 Uhr beginnt der inhaltliche Teil. Alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei\, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns. Wir freuen uns sehr auf dieses besondere AMICA Café und auf einen anregenden Austausch mit Euch! \n\n\n\n[English] \nFor two years\, Hamida Alam has been offering weekly online lessons to Afghan girls and women who are denied access to formal education. With nothing more than a mobile phone\, she connects with her students and teaches them essential knowledge about gynaecology and obstetrics\, maternal health care and life-saving medical practices – based on her own professional experience in hospitals in Afghanistan and Germany. \n\nWe want to talk to Hamida Alam about what it means to pass on knowledge under such conditions\, what obstacles and hopes are associated with it\, and why access to education and healthcare are inextricably linked.  \n\nDr. Hamida Alam is a gynecologist and obstetrician originally from Afghanistan\, where she worked for the German Corporation for International Cooperation (GIZ). She fled to Germany in 2023 and is now conducting research at a university Hospital in Freiburg. \n\nThe conversation will be conducted mainly in English. \n\nAs usual\, we will meet at the Strandcafé at 6 p.m. and start the discussion at 6:30 p.m. We cordially invite you to stop by\, grab a drink at the bar and join us for a chat.
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SUMMARY:AMICA Café: Solidarität statt Wegsehen
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 12.2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\n\n\n\n17 Uhr: Führung durch die Ausstellung „Wake Up\, Europe!„\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße 4\, Freiburg) \n\n18 Uhr: AMICA Café „Solidarität statt Wegsehen: Freiburger Engagement während und nach dem Bosnienkrieg“ \nErzähl- und Austauschcafé mit Doris Laer und Erik Roth\, AMICA Mitglieder\nOrt: Strandcafé\, Adlerstraße 12\, Freiburg \n\nWie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé. Um 18:30 Uhr beginnt der inhaltliche Teil. Alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei\, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns!
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SUMMARY:Frauenrechte in Syrien: Chancen und Herausforderungen nach dem Machtwechsel
DESCRIPTION:Mittwoch\, 26. November um 20 Uhr \nOrt: Vorderhaus der FABRIK für Handwerk\, Kultur und Ökologie e.V. (Habsburgerstrasse 9 79104 Freiburg)\nInput und Gespräch mit Sabah Alhallak\nSprache: Arabisch mit deutscher Übersetzung \nVeranstalter*innen: AMICA e.V. und die FABRIK \n \n\n \nIm Dezember 2024 hat die islamistische Miliz Hayat Tahrir asch-Scham (HTS) die Macht in Syrien übernommen. Bereits zuvor kontrollierte sie Teile Nordsyriens\, wo sich ihre Haltung zu Frauenrechten deutlich zeigte: Zwar wurde die politische Teilhabe und wirtschaftliche Stärkung von Frauen gefördert\, gleichzeitig jedoch errichtete die Miliz strikte Tabus rund um Begriffe wie „Gender“\, „CEDAW“\, „Feminismus“ und setzte strenge Kleidungsvorschriften durch. So wurde etwa das Tragen des Kopftuchs und langer Mäntel zur Pflicht. Auch nach der Machtübernahme in ganz Syrien hat sich an dieser Haltung kaum etwas geändert.  \n\nDie syrische Frauenbewegung steht nun vor der großen Herausforderung\, dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten – und dabei an ihrer Vision für den Wiederaufbau des Landes festzuhalten: ein Syrien\, in dem Gleichberechtigung verwirklicht wird\, rechtliche und gesellschaftliche Diskriminierung von Frauen überwunden und jede Form von Gewalt kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt wird. Welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Lage nach dem Sturz des Assad-Regimes aus Sicht der Frauenbewegung mit sich bringt\, erläutert die Frauenrechtsverteidigerin Sabah Alhallak. \n\nSabah Alhallak ist Wissenschaftlerin und Trainerin in den Bereichen Gender\, Staatsbürgerschaft und Frauenrechte. Sie ist Vorstandsmitglied der „Syrian Women’s League“ sowie der „Citizenship League“.  \n\nDieser Vortrag ist Teil der  Veranstaltungsreihe „Shrinking Space – Zivilgesellschaft unter Druck und feministische Gegenstrategien weltweit“ von AMICA.
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SUMMARY:30 Jahre Kriegsende in Bosnien und Herzegowina - (K)ein Grund zu feiern?
DESCRIPTION:Freitag\, 21. November\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße 4\, 79100 Freiburg)\nVeranstalter*innen: AMICA und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \n \n\n \n\nMit der Unterzeichnung des Friedensabkommens von Dayton im November 1995 endete der Krieg in Bosnien. 30 Jahre nach Kriegsende ist die politische und gesellschaftliche Situation in Bosnien und Herzegowina und auf dem Westbalkan insgesamt so angespannt wie nie. Aggressiver Ethnonationalismus\, Geschichtsrevisionismus und Leugnung des Genozids von Srebrenica gehen einher mit antifeministischen Drohgebärden\, Angriffen auf ethnische Minderheiten und staatliche Institutionen. Große Teile der Bevölkerung vermissen die Unterstützung westeuropäischer Nachbarn in ihren Kämpfen gegen diese Angriffe und verlieren den Glauben in europäische Zukunftsversprechen. \n\nZugleich sehen wir\, welch beeindruckende Friedensarbeit die Zivilgesellschaft in Bosnien und Herzegowina seit dem Krieg vor 30 Jahren geleistet hat. Zivilgesellschaftliche Akteure aus Bosnien bringen ihre Erfahrungen und ihr Wissen heute weltweit in Friedensprozesse ein.  \n\nIm Rahmen der Ausstellung „Wake up\, Europe!“\, die europaweite zivilgesellschaftliche Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen für Bosnien während des Kriegs 1992-1995 beleuchtet\, möchten wir einen kritischen Blick auf die gegenwärtige Situation werfen. Wie steht es um europäische Solidarität für die Zivilgesellschaft in Bosnien und Herzegowina heute? \n\nÜber diese und weitere Fragen möchten wir mit unseren Podiumsgästen sprechen:\n\n	Welche Aufmerksamkeit erfahren jüngste Entwicklungen in Bosnien und Herzegowina bzw. auf dem Westbalkan in der deutschen und (west)europäischen Öffentlichkeit? \n	Welche neue Dynamik bringen die studentischen Proteste in Serbien im Hinblick auf die Wahrnehmung der Situation auf dem Westbalkan in der europäischen Öffentlichkeit?\n	Welche Perspektiven gibt es für demokratische und feministische Kräfte in Bosnien und Herzegowina – und welche Unterstützung brauchen Menschen\, die sich für Aufarbeitung\, Friedensarbeit und gegen Geschichtsrevisionismus einsetzen?\n\n \n \nPodium \nAdelheid Wölfl lebt in Sarajewo und berichtet als Korrespondentin für Südosteuropa bei der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“. \nAdis Hukanović ist Psychologe mit einem Schwerpunkt in der traumasensiblen Friedensarbeit. Er arbeitet zu transgenerationalem Trauma\, vermissten Menschen und Erinnerungskultur. Er ist in Bosnien und Herzegowina geboren und lebt in Deutschland.  \nMarion Kraske ist Politikwissenschaftlerin. Sie leitete von 2015 bis 2021 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Sarajevo. Heute arbeitet sie als freie Autorin unter anderem zum Westbalkan\, Bosnien und Herzegowina\, Statebuilding in Post-Konflikt-Kontexten und Genozidforschung. \nModeration: Marlene Weck ist Historikerin und Sprachwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Südosteuropa. Sie arbeitet als Referentin für Bosnien und Herzegowina bei AMICA. Außerdem promoviert sie zu Geschichtsnarrativen in den Gerichtsprozessen des Jugoslawientribunals in Den Haag (ICTY). \n\n \n \n\n \n\n\nAusstellung \n\nAnlässlich 30 Jahre Kriegsende zeigen die Freiburger Frauenrechtsorganisation AMICA und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg vom 24.10. bis 9.12. die Ausstellung „Wake up\, Europe!“ des historischen Museums Sarajevo.\nFür weitere Informationen: Website der Ausstellung \n \n\nRahmenprogramm  \n \n\n	\nVernissage am 24. Oktober um 19 Uhr\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)\nWeitere Informationen hier.\n\n \n	\nFührungen am 25. und 26. Oktober\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)\nWeitere Informationen folgen in Kürze.\n\n \nPodiumsgespräch am 21. November um 19 Uhr \n30 Jahre Kriegsende in Bosnien und Herzegowina – (K)ein Grund zu feiern? \nPodiumsgespräch über Solidarität mit der demokratischen Zivilgesellschaft in Bosnien und Herzegowina\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)\nWeitere Informationen hier.\n\n \n	\nAMICA Café am 3. Dezember\nErzählcafé mit Dorothea Laer und Erik Roth zu der Gründungszeit von AMICA\nOrt und Uhrzeit: Weitere Informationen folgen in Kürze.\n\n\n 
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SUMMARY:AMICA Café: Feministische Weihnachtswerkstatt
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 05.11.2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\n\n\nIm nächsten AMICA Café im November steht alles im Zeichen von Kreativität und Gemeinschaft. Neben Raum für Austausch und Vernetzung unter Ehrenamtlichen und Interessierten wollen wir gemeinsam feministische Weihnachtskarten und -kugeln basteln. Dafür stehen verschiedene Materialien und Motiven bereit. \n\nWir treffen uns wie gewohnt um 18 Uhr im Strandcafé. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen\, vorbeizukommen und mitzumachen.
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SUMMARY:Solidarität und Care im autoritären Belarus nach 2020 – Ein Vortrag von Olga Shparaga
DESCRIPTION:Foto: FernUni in Hagen \n\nDienstag\, 4. November um 18:00 Uhr\nin HS 1199 im KG 1\, Uni Freiburg\nModeration: Andrea Zimmermann (Geschlechterforscherin und AMICA Vorstand)\nKooperation mit dem Slavischen Seminar der Universität Freiburg\n \n\n \n\n \n„Jeden Tag mindestens eine ‚Straftat‘“ – so beschreibt eine 55-jährige anonyme Belarussin im August 2025 ihre Überlebensstrategie unter den brutalen Bedingungen der anhaltenden politischen Verfolgung in ihrem Land. „Straftat in unserem Verständnis“\, erklärt sie\, „ist etwas Gutes: jemandem helfen\, ein paar Cent spenden\, etwas schreiben oder weitergeben“. \n\nDiese Formen des „fragilen Widerstands“\, wie Olga Shparaga sie in Anlehnung an die polnische feministische Philosophin Ewa Majewska nennt\, sind nach der Niederschlagung der Massenproteste im Jahr 2020 zur wichtigsten Widerstandsstrategie in Belarus geworden. Auch weibliche politische Gefangene praktizieren seit 2020 „fragilen Widerstand“ in Gefängnissen und Strafkolonien. Dies steht im Einklang mit den aktuellen Narrativen und Aktionen der Solidarität\, Hilfe und Verantwortung für die Zukunft von Belarus\, die diese Narrative in der belarussischen Diaspora weltweit unterstützen. \n\nDiese Narrative sind natürlich nicht frei von Widersprüchen und Konflikten und weisen auf unterschiedliche Auffassungen der Belarus*innen von den gesellschaftspolitischen Verhältnissen und der Demokratie hin. Eine dieser Auffassungen\, die vor allem von Feministinnen\, darunter auch Olga Shparaga\, vertreten wird\, betrifft die Rolle fürsorglicher Beziehungen sowohl für die gesamte belarussische Gesellschaft als auch für die Demokratie. In ihrem Vortrag wird sie über diese Auffassung sowie über Narrative und Praktiken des „fragilen Widerstands” der Belarus*innen im Land und über Formen der Solidarität in der belarussischen Diaspora sprechen und sie zur Diskussion stellen. \n\nOlga Shparaga\, PhD (geb. 1974 in Minsk) ist Philosophin im Exil\, Gastwissenschaftlerin am Institut für Philosophie der FernUniversität in Hagen. Ihr drittes Buch Das Gesicht der Revolution ist weiblich. Der Fall Belarus erschien 2021 auf Deutsch bei Suhrkamp. \nWährend der Massenproteste in Belarus im August 2020 hat Olga Shparaga die Femgruppe im Koordinationsrat rund um die belarussische Oppositionspolitikerin Svjatlana Tsichanouskaja mitgegründet. Als Mitgliederin der feministischen Gruppe wurde sie im Oktober 2020 inhaftiert. Um einem drohenden Strafprozess zu entgehen\, floh sie nach Vilnius. \n\n\nDieser Vortrag ist Teil der  Veranstaltungsreihe „Shrinking Space – Zivilgesellschaft unter Druck und feministische Gegenstrategien weltweit“ von AMICA.
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung "Wake up\, Europe!"
DESCRIPTION:Freitag\, 24. Oktober ab 18 Uhr\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße 4\, 79100 Freiburg\, 2. OG)\nBarrierefreiheit: Stufenfreier Zugang über den Aufzug im Hinterhof\nVeranstalter*innen: AMICA e.V.\, die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg und die FABRIK für Handwerk\, Kultur & Ökologie e.V \n \n\n \n\nIm Jahr 2025 jährt sich das Kriegsende in Bosnien und Herzegowina zum 30. Mal. Aus diesem Anlass zeigen AMICA e.V.\, die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg und die FABRIK für Handwerk\, Kultur & Ökologie e.V. die Ausstellung „Wake up\, Europe!“ – eine Produktion des Historischen Museums Bosnien und Herzegowina. \n\nDie Ausstellung dokumentiert europaweite zivilgesellschaftliche Solidaritätsbewegungen mit der bosnischen Bevölkerung während des Krieges von 1992 bis 1995 – auch in Deutschland\, wo zahlreiche Initiativen entstanden\, darunter AMICA e.V. in Freiburg. \n\n \nAblauf der Vernissage \n\nAb 18:00 Uhr\n🔹 Freier Besuch der Ausstellung \n\nAb 19:00 Uhr\n🔹 Grußworte von\n – Julia Wolrab\, Wissenschaftliche Leiterin\, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus\n – Anselm Laube\, Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg\n – Cornelia Grothe\, AMICA e.V. \n\n🔹 Podiumsgespräch mit den Ausstellungsmacher:innen\n – Elma Hašimbegović\, Direktorin des Historischen Museums Bosnien und Herzegowina\n – Nicolas Moll\, Historiker\n – Moderation: Helena Ratté \n\n🔹 Musikalische Begleitung: SÜDUFERCHOR \n\nDie Veranstaltung ist zweisprachig (Deutsch / Englisch). \n\n \n\nAusstellung & Rahmenprogramm \n\nAusstellung vom 24.10 bis zum 09.12. \nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)\nÖffnungszeiten: Mo-Fr 8:00 – 18:00 Uhr\nIn den Herbstferien (27.-31.10.) ist die Ausstellung nicht zugänglich.\nBarrierefreiheit: Stufenfreier Zugang über den Aufzug im Hinterhof \nMehr zu der Ausstellung \n \n\nFührungen durch die Ausstellung am 25. und 26. Oktober\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)\nDie Kurator:innen aus Sarajevo führen Sie durch die Ausstellung und geben vertiefende Einblicke:\n\n📅 Samstag\, 25. Oktober\, 16:30 Uhr\n📅 Sonntag\, 26. Oktober\, 11:30 Uhr \n\nDie Führungen finden auf Deutsch und Englisch statt.\nEine Anmeldung ist hilfreich\, aber nicht zwingend erforderlich:\n📧 office@amica-ev.org \n\n \n\nPodiumsgespräch am 21. November um 19 Uhr \nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)\n30 Jahre Kriegsende in Bosnien und Herzegowina – (K)ein Grund zu feiern? \nPodiumsgespräch über Solidarität mit der demokratischen Zivilgesellschaft in Bosnien und Herzegowina\nMit Adelheid Wölfl (Korrespondentin\, Der Standard)\, Adis Hukanovic (Psychologe) und Marion Kraske (Journalistin)\nWeitere Informationen hier. \n\n \n	\nAMICA Café am 3. Dezember ab 17 Uhr\n\n17 Uhr: Führung durch die Ausstellung \nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg) \n\n18 Uhr: Erzählcafé zu der Gründungszeit von AMICA mit Dorothea Laer und Erik Roth\, AMICA Mitglieder\nOrt: Strandcafé\, Adlerstraße 12\, Freiburg \nWeitere Informationen hier. \n\n \n	\nFilmvorführung am 8. Dezember um 18 Uhr\nOrt: Kommunales Kino im alten Wiehrebahnhof\nFilm „Souvenirs of Wars“ und Talk mit Regisseur Georg Zeller\nWeitere Informationen hier.
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SUMMARY:"Wake up\, Europe!" - 100 Geschichten über internationale Solidarität in schwierigen Zeiten
DESCRIPTION:Ausstellung vom 24.10. bis 9.12. \n\nRahmenprogramm \nVernissage am 24. Oktober um 19 Uhr\nFührungen am 25. und 26. Oktober\nPodiumsgespräch am 21. November um 19 Uhr\nFührung & Erzählcafé am 3. Dezember ab 17 Uhr\nFilm & Talk am 8. Dezember\n\n\nOrt und Barrierefreiheit\nGertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße 4\, 79100 Freiburg)\nDie Ausstellung ist im 2. Obergeschoss ausgestellt.\nStufenfreier Zugang über den Aufzug im Hinterhof. \n\nÖffnungszeiten\nMo-Fr 8:00 – 18:00 Uhr\nIn den Herbstferien (27.-31.10.) ist die Ausstellung nicht zugänglich. \n\nVeranstalter*innen\nAMICA und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \n \n\n\n \nIm November 1995 wurde im Abkommen von Dayton das Ende des Kriegs in Bosnien und Herzegowina beschlossen. Anlässlich 30 Jahre Kriegsende zeigen die Freiburger Frauenrechtsorganisation AMICA und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg vom 24.10. bis 9.12. die Ausstellung „Wake up\, Europe!“ des historischen Museums Sarajevo. \n\nDie Ausstellung „Wake up\, Europe!“ gibt einen historischen Überblick über europaweite Mobilisierungen zu Solidarität mit und Unterstützung von Betroffenen des Bosnienkriegs. Sie beleuchtet damit eine wenig bekannte Dimension des Bosnienkriegs. Die Ausstellung zeigt verschiedene Formen des Engagements\, konkrete Beispiele aus verschiedenen Ländern\, sowie europaweite Diskurse und Diskussionen\, die diese Mobilisierungen begleiteten. Auf diese Weise sollen diejenigen gewürdigt werden\, die während des Krieges nicht gleichgültig blieben\, sondern Unterstützung und Solidarität für Bosnien und Herzegowina und seine Bürger*innen zeigten. \n\nDie Ausstellung will nicht nur zum Wissen und zur Reflexion über den Krieg in Bosnien und Herzegowina als Teil der europäischen Zeitgeschichte beitragen\, sondern auch zum Nachdenken über wichtige Fragen für die Gegenwart anregen: Was verstehen wir unter Solidarität? Tun wir genug\, um uns mit anderen zu solidarisieren? Was kann ich persönlich tun? \n\nDie Ausstellungsmacher*innen Nicolas Moll und Elma Hašimbegovic werden zum Gespräch über die Ausstellung anwesend sein.   \nZur Website der Ausstellung \n \n\n \nRahmenprogramm  \n \n\n	\nVernissage am 24. Oktober ab 18 Uhr Uhr\nOrt: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule (Kirchstraße\, Freiburg)
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SUMMARY:Stark durch Verbundenheit – Ein Workshop zu feministischer Solidarität und nachhaltigem Aktivismus
DESCRIPTION:Workshop\nam 11.10. in Freiburg oder am 25.10. in Bonn\nTrainerin: Sara Fromm\, Moderatorin\, Trainerin\, Autorin & Klimagerechtigkeitsaktivistin\nVeranstalter*innen:\nAMICA e. V. (Freiburg)\nFrauennetzwerk für Frieden e.V. (Bonn)\ngefördert durch die INTA Stiftung\nAnmeldung und wichtige Informationen: siehe unten\n \n\n\n\nPatriarchat\, Antifeminismus\, Rechtsruck\, Militarismus – die Zeiten für progressiven Wandel sind düster. Und machen Widerstand gegen reaktionäre Kräfte und Engagement für eine feministische und sozial gerechte Zukunft umso wichtiger. Doch wie können wir\, als FLINTA*\, die von vielen dieser Ausbeutungssysteme ganz direkt betroffen sind\, weiterhin aktiv sein\, wenn manchmal alles so aussichtslos erscheint? \n\nIn diesem eintägigen Workshop wollen wir gemeinsam Kraft sammeln und uns gegenseitig stärken\, weiterhin gemeinsam auf der Straße\, am Arbeitsplatz\, am Infostand und all den anderen Orten laut und aktiv zu sein. Wir tauschen uns darüber aus\, was die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation mit uns und unserem Engagement macht – und entwickeln gemeinsam erste Gegenstrategien. Wir werfen einen Blick in die Vergangenheit\, um von den verschiedenen Generationen\, auf deren Schultern wir stehen\, zu lernen. Um langfristig aktiv zu bleiben – zu brennen ohne auszubrennen – brauchen wir nachhaltigen Aktivismus. Dafür\, und auch für Momente der Hoffnungslosigkeit\, geben wir dir in diesem Workshop unterstützende Werkzeuge an die Hand. In einer Übung zu Visionen malen wir uns unsere Zukunft aus\, so\, wie sie uns gefällt – und machen uns gemeinsam auf den Weg.\nDer Workshop richtet sich an FLINTA\, die sich auf die unterschiedlichsten Arten als feministisch aktiv verstehen (egal ob in z.B. Friedens-\, Klima- oder antifaschistischen Gruppen). \n\n*FLINTA steht für Frauen\, Lesben\, intergeschlechtliche\, nicht-binäre\, trans und agender Menschen. \n \n\nTermin in Freiburg
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SUMMARY:"Revolution der Verbundenheit": Wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Franziska Schutzbach\nFreitag\, 10.10.2025 um 19:30 Uhr\nim Literaturhaus Freiburg (Bertoldstraße 17\, 79098 Freiburg)\nModeration: Andrea Zimmermann (Geschlechterforscherin und AMICA Vorstand)\nEintritt: 11 / 7 Euro\nTicket kaufen\n\n\n\nBis heute werden weibliche Beziehungen oft infantilisiert oder in Konkurrenz zueinander dargestellt: als eine Art Vorstufe zum eigentlichen Ziel\, “den Mr. Right zu finden”\, als stetiges Ringen um den Platz der “besten Mutter”\, der “Schönsten der Klasse” oder der “leidenschaftlichen Geliebten”. Die Spaltung der Frauen ist eine der Grundlagen patriarchaler Macht. Sich dagegen zu wehren – eine Revolution. \n \nIn ihrem aktuellen Buch „Revolution der Verbundenheit“ (Droemer Knaur\, 2024) zeigt Franziska Schutzbach anhand von fesselnden Beispielen\, Briefen und Essays\, welche Rolle Beziehungen\, Freundschaften und Konflikte in Emanzipationsprozessen spielen\, und erkundet politische Handlungsräume\, deren Bedeutung oft übersehen wird. Darüber\, wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändern kann\, spricht die Soziologin und Autorin mit Andrea Zimmermann (Geschlechterforscherin und AMICA Vorstand). \n\nDiese Lesung ist Teil der  Veranstaltungsreihe „Shrinking Space – Zivilgesellschaft unter Druck und feministische Gegenstrategien weltweit“ von AMICA. \n \n \n\n \nVeranstalter*innen: AMICA e.V.\, Literaturhaus Freiburg\, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg\, Buchhandlung jos fritz und die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau der Stadt Freiburg\, freundlich unterstützt von der GLS Gemeinschaftsbank und gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms Demokratie leben! \n\n\n 
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SUMMARY:AMICA Café: Weibliche Genitalverstümmelung
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 01.10.2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\n\n\n\nBei diesem AMICA Café und im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Freiburg setzen wir uns mit dem Thema weibliche Genitalverstümmelung und -beschneidung (FGM/C) und der Situation von betroffenen Frauen und Mädchen in Freiburg auseinander. \n \nDurch Migration leben immer mehr von FGM/C (weibliche Genitalverstümmelung und -beschneidung) betroffene Frauen und Mädchen in Deutschland. Trotzdem wird es häufig nicht erkannt und betroffene Frauen nicht richtig behandelt. \n\nAls Inputgeber*innen laden wir Expert*innen des FZG\, Freiburger Zentrum für Frauen mit weiblicher Genitalbeschneidung.  Das FZG setzt sich seit 2019 dafür ein\, die Versorgungslücke zu schließen. \n\nWie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé. Um 18:30 Uhr beginnt der inhaltliche Teil. Alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei\, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns! \n\nDieses AMICA Café findet im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Freiburg statt. Das ganze Programm der IKW findet ihr hier.
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SUMMARY:AMICA Café: Between Borders and Barriers – Shrinking Space for Humanitarian Response in Libya
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 10.09.2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\n\n\nAmid Libya’s draconian laws\, the civil society organizations (CSOs) in the country face mounting challenges. Repressive measures imposed by the Libyan authorities have made it nearly impossible for CSOs and human rights activists to carry out their vital work\, thereby systematically dismantling civic space across the country. As a result\, many face persecution or are forced to close down their activities\, as efforts to promote human rights are increasingly stifled and criminalized. \nIn a discussion with Yasar Alameen\, a Libyan human rights activist\, we will take a closer look at the situation in the country and hear about her experiences as an activist countering the ever-increasing shrinking space for civil society action. \n\nBei diesem AMICA Café erfolgt der Input in englischer Sprache. Fragen können auch auf Deutsch gestellt werden. \n\nWie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé. Um 18:30 Uhr beginnt der inhaltliche Teil. Alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei\, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns! \n\n\nDieses AMICA Café ist Teil der  Veranstaltungsreihe „Shrinking Space – Zivilgesellschaft unter Druck und feministische Gegenstrategien weltweit“ von AMICA.
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SUMMARY:Shrinking Space -  Zivilgesellschaft unter Druck und feministische Gegenstrategien weltweit
DESCRIPTION:Veranstalungsreihe vom 10. September bis zum 26. November\n \n\nWeltweit schrumpfen Räume für die Zivilgesellschaft. Zivilgesellschaft ist jedoch unverzichtbar für demokratische Gesellschaften – sie ermöglicht Teilhabe\, schafft Räume für kritische Auseinandersetzung und wirkt autoritären Tendenzen entgegen. Der „Atlas der Zivilgesellschaft 2025“ von Brot für die Welt zeigt\, wie repressive Regime\, bewaffnete Konflikte und rechte\, antifeministische Bewegungen Räume zivilgesellschaftlichen Engagements zunehmend einschränken. Besonders betroffen vom Phänomen „shrinking space“ sind Menschen mit feministischem\, queerem\, antirassistischem oder klimagerechten Engagement. \n\nDoch inmitten dieser bedrohlichen Entwicklungen halten feministische Bewegungen dagegen und formieren Netzwerke der Solidarität und Verbundenheit. Die Veranstaltungsreihe fragt: Wie kann feministische Solidarität über Grenzen hinweg aussehen? Wie lassen sich Handlungsspielräume für die Zivilgesellschaft bewahren und zurückerobern? Was braucht es\, um den Stimmen von Minderheiten Gehör zu verschaffen und Einschüchterungen entschlossen entgegenzutreten? \n\nEin Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe liegt auf feministischen Perspektiven in Krisenregionen und autoritären Regimen\, wo zivilgesellschaftliches Engagement nicht nur besonders gefährdet ist\, sondern Frauenrechtsverteidiger*innen unter extremen Bedingungen mutig für Rechte und Teilhabe kämpfen. In Vorträgen und Workshops setzen wir uns mit dem globalen Phänomen shrinking space auseinander und suchen gemeinsam nach feministischen Strategien des „Dagegenhaltens“. Statt Resignation braucht es jetzt mehr denn je Solidarität\, Verbundenheit und die Vision eines guten Lebens für alle. \n\n» Mehr zum Thema in unserem Online-Dossier „Zivilgesellschaft unter Druck“. \n\n \n\nProgramm \n \n\nMittwoch\, 10. September um 18 Uhr im Strandcafé \nBetween Borders and Barriers: Shrinking Space for Humanitarian Response\nInput und Gespräch mit Yasar Alameen im AMICA Café\nSprache: Englisch\nWeitere Informationen hier \n \n\nFreitag\, 10. Oktober um 19:30 Uhr im Literaturhaus Freiburg\nRevolution der Verbundenheit. Wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert.>\nLesung und Gespräch mit Franziska Schutzbach\nEine gemeinsame Veranstaltung von AMICA\, dem Literaturhaus Freiburg\, der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg\, der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau der Stadt Freiburg und der Buchhandlung jos fritz. Sie wird freundlich unterstützt von der GLS Gemeinschaftsbank und gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms Demokratie leben!\nWeitere Informationen hier    \n \n\nSamstag\, 11. Oktober\, 10 – 17:30 Uhr in der FABRIK\nStark durch Verbundenheit\nEin Workshop zu feministischer Solidarität und nachhaltigem Aktivismus\nIn Kooperation mit Frauennetzwerk für Frieden und gefördet durch die INTA Stiftung\nAnmeldung: office@amica-ev.org\nAnmeldung & weitere Informationen hier \n \n\nDienstag\, 4. November um 18 Uhr an der Uni Freiburg (HS 1199 im KG1)\nSolidarität und Care im autoritären Belarus nach 2020\nVortrag von Olga Spharaga\nIn Kooperation mit dem Slawischen Seminar der Universität Freiburg\nWeitere Informationen hier \n \n\nMittwoch\, 26. November um 20 Uhr in der FABRIK\nFrauenrechte in Syrien: Chancen und Herausforderungen nach dem Machtwechsel\nInput und Gespräch mit Sabah Alhallak \nIn Kooperation mit der FABRIK\nWeitere Informationen hier \n\n  \n\n\n\n \n\nDiese Veranstaltungsreihe wird durch die Bertha von Suttner Stiftung und durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms Demokratie leben! gefördert. \n \n\n        \n \n \n\nFür die Inhalte tragen die Veranstaltenden die Verantwortung
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SUMMARY:Podiumsgespräch "30 Jahre nach Srebrenica - solidarisches Erinnern"
DESCRIPTION:Mittwoch\, 9. Juli um 19 Uhr\nim Foyer des SWR Studio Freiburg\nMit:\nSelma Jahić\, Zeitzeugin und Überlebende des Genozids in Srebrenica\nDr. Petra Bopp\, Kunsthistorikerin\nMarlene Weck\, Referentin für Bosnien und Herzegowina AMICA e.V.\nModeration: Christoph Ebner\, Leiter des SWR Studios Freiburg \n\n \n\n \nIm Juli 1995 ermordeten die bosnisch-serbische Armee und serbische paramilitärische Truppen über 8000 Menschen\, überwiegend Männer und Jungen. Die restliche muslimische Bevölkerung wurde deportiert. Viele Frauen fielen sexualisierter Kriegsgewalt und Vergewaltigungen zum Opfer. \n\nAnlässlich dieses Gedenktages laden wir zu einem Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ ein\, die im Foyer des SWR-Studios Freiburg zu sehen ist. \n\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie ein solidarisches Erinnern aussehen kann. Warum ist es wichtig\, diese Erinnerung (hier in Deutschland) wachzuhalten? Welche Rolle spielen Bilder in der Erinnerungskultur und für unser Wissen über und unser Verständnis von Kriegen\, Konflikten und Gewalt? Welche Auswirkungen hat der Genozid auf die Überlebenden\, insbesondere die Frauen? Welche Rolle spielt Geschlecht im Genozid? Warum trifft die Gewalt in einem Genozid Frauen und Männer auf verschiedene Art?  \n\nZu Gast: \nSelma Jahić erlebte als Kind den Genozid in Srebrenica und lebt jetzt in Österreich. Sie setzt sich aktiv gegen das Vergessen und für die Aufarbeitung der Geschichte ein.  \nPetra Bopp ist Kunsthistorikerin. Fotografie und Kunst im Nationalsozialismus sind ihre Schwerpunkte. Sie war unter anderem Koordinatorin der Ausstellung Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944. Sie hat zudem das Foto-Projekt„Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ von Barbara Hartmann begleitet. \nMarlene Weck ist Historikerin und Sprachwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Südosteuropa. Sie ist bei AMICA als Referentin für Bosnien und Herzegowina zuständig. Sie promoviert außerdem an der Universität Freiburg zu Geschichtsnarrativen in den Gerichtsprozessen des Jugoslawientribunals in Den Haag (ICTY). \n \n\nVeranstalter*innen: AMICA e.V. und SWR\nGefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ \n\n \n \n\n \n\nZu der Ausstellung: \n„Wenn wir nicht in die Welt gehen können\, so sollen wenigstens unsere Bilder von uns erzählen können.“ (Dževada\, Teilnehmerin des Fotoprojekts\, im Jahr 2000) \n\nDie Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ ist das Ergebnis eines Fotoprojekts\, das im Jahr 2000 von der Fotografin Barbara Hartmann initiiert wurde. Das Fotoprojekt begleitete über viele Jahre zwölf Frauen\, die das Grauen des Bosnienkriegs und des Genozids in ihrer Stadt erlebt haben. Private Fotografien dokumentieren\, wie die Folgen des Kriegs und der tiefe Schmerz der Erinnerungen lange nach Kriegsende den Alltag\, die Wahrnehmung und die Umgebung der Frauen bestimmen. Die Bilder zeigen auch ihren Mut\, Zerstörtes wiederaufzubauen\, zurückzukehren und miteinander zu sprechen. \n\nDie zwölf Frauen sind bosniakische und serbische Frauen aus Bosnien und Herzegowina –   zum Teil ehemalige Nachbarinnen. Als Barbara Hartmann sie zum ersten Mal besuchte\, waren sie Mitglieder einer Gruppe\, die 1999 als Versöhnungsprojekt von der Freiburger Organisation AMICA gegründet wurde.  \n\nAls im Juli 1995 die Armee der bosnischen Serben und serbische paramilitärische Truppen den Völkermord gegen die muslimische Bevölkerung von Srebrenica verübten\, wurden die muslimischen Frauen vertrieben. Die meisten haben im Genozid Angehörige verloren. Einige der Frauen besuchten nach ihrer Flucht das erste Projekthaus von AMICA in Tuzla und fanden dort Schutz (mehr hier).  \n\nBis 2015 trafen sich die Frauen aus dem Fotoprojekt mehrmals\, um sich und ihren Alltag zu fotografieren. Bei den gemeinsamen Bildbesprechungen legten sie ihre Bilder auf den Tisch und begannen zu erzählen –  über Verlust\, Trauer aber auch über ihr alltägliches (Über-)Leben. Diese Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft fanden in ihren Bildern eine ganz eigene Sprache\, ihre Geschichten zu erzählen (mehr hier). \n\nDie ersten Jahre des Fotoprojekts verliefen „analog“. Ab 2015 ging das Fotoprojekt auch online: unter dem Hashtag #everydaysrebrenica ist die Ausstellung über Instagram und Facebook zu sehen.  \nDas Fotoprojekt wurde in Kooperation mit AMICA e.V. in Freiburg und Prijateljice in Tuzla durchgeführt. \n\n \nWeitere Veranstaltung: \nVernissage am 3. Juli\nDonnerstag\, 3. Juli um 18 Uhr\nim Foyer des SWR-Studios Freiburg \nWir laden Sie/Euch herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ im Foyer des SWR-Studios ein. Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung sprechen die Münchner Fotografin Barbara Hartmann\, die das Fotoprojekt initiiert hat\, die Leiterin der Geschäftsstelle Gender und Diversity der Stadt Freiburg Sulamith Hamra\, und Cornelia Grothe\, Geschäftsführerin AMICA e.V. \nGefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 3. Juli um 18 Uhr\nim Foyer SWR Studio Freiburg\, Kartäuserstr. 45 \n \n\n \n\nWir laden Sie/Euch herzlich zu der Vernissage der Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ im Foyer des SWR Studios ein. Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung sprechen die Münchner Fotografin Barbara Hartmann\, die das Fotoprojekt initiiert hat\, die Leiterin der Geschäftsstelle Gender und Diversity der Stadt Freiburg Sulamith Hamra\, und Cornelia Grothe\, Geschäftsführerin von AMICA e.V.\n \nZur Ausstellung: \n„Wenn wir nicht in die Welt gehen können\, so sollen wenigstens unsere Bilder von uns erzählen können.“ (Dževada\, Teilnehmerin des Fotoprojekts\, im Jahr 2000) \n\nDie Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ ist das Ergebnis eines Fotoprojekts\, das im Jahr 2000 von der Fotografin Barbara Hartmann initiiert wurde. Das Fotoprojekt begleitete über viele Jahre zwölf Frauen\, die das Grauen des Bosnienkriegs und des Genozids in ihrer Stadt erlebt haben. Private Fotografien dokumentieren\, wie die Folgen des Kriegs und der tiefe Schmerz der Erinnerungen lange nach Kriegsende den Alltag\, die Wahrnehmung und die Umgebung der Frauen bestimmen. Die Bilder zeigen auch ihren Mut\, Zerstörtes wiederaufzubauen\, zurückzukehren und miteinander zu sprechen. \n\nDie zwölf Frauen sind bosniakische und serbische Frauen aus Bosnien und Herzegowina –   zum Teil ehemalige Nachbarinnen. Als Barbara Hartmann sie zum ersten Mal besuchte\, waren sie Mitglieder einer Gruppe\, die 1999 als Versöhnungsprojekt von der Freiburger Organisation AMICA gegründet wurde.  \n\nAls im Juli 1995 die Armee der bosnischen Serben und serbische paramilitärische Truppen den Völkermord gegen die muslimische Bevölkerung von Srebrenica verübten\, wurden die muslimischen Frauen vertrieben. Die meisten haben im Genozid Angehörige verloren. Einige der Frauen besuchten nach ihrer Flucht das erste Projekthaus von AMICA in Tuzla und fanden dort Schutz (mehr hier).  \n\nBis 2015 trafen sich die Frauen aus dem Fotoprojekt mehrmals\, um sich und ihren Alltag zu fotografieren. Bei den gemeinsamen Bildbesprechungen legten sie ihre Bilder auf den Tisch und begannen zu erzählen –  über Verlust\, Trauer aber auch über ihr alltägliches (Über-)Leben. Diese Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft fanden in ihren Bildern eine ganz eigene Sprache\, ihre Geschichten zu erzählen (mehr hier). \n\nDie ersten Jahre des Fotoprojekts verliefen „analog“. Ab 2015 ging das Fotoprojekt auch online: unter dem Hashtag #everydaysrebrenica ist die Ausstellung über Instagram und Facebook zu sehen.  \nDas Fotoprojekt wurde in Kooperation mit AMICA e.V. in Freiburg und Prijateljice in Tuzla durchgeführt. \n\n \nWeitere Veranstaltung: \nPodiumsgespräch am 9. Juli\nThema: 30 Jahre nach Srebrenica – solidarisches Erinnern \nMit:\nSelma Jahić\, Zeitzeugin und Überlebende des Genozids in Srebrenica\, Dr. Petra Bopp\, Kunsthistorikerin\, Marlene Weck\, Referentin für Bosnien und Herzegowina AMICA e.V. \nModeration: Christoph Ebner\, Leiter des SWR Studios Freiburg \n\nGefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“
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DESCRIPTION:Ausstellung vom 3. Juli bis zum 25. Juli 2025\n\n 	Vernissage am 3. Juli um 18:00 Uhr\n 	Podiumsgespräch „30 Jahre Srebrenica – solidarisches Erinnern“ am 9. Juli \n\n\nOrt: Foyer des SWR-Studios Freiburg\, Karthäuserstr. 45\, 79102 Freiburg \n\n \n\n\n\n \n\n„Wenn wir nicht in die Welt gehen können\, so sollen wenigstens unsere Bilder von uns erzählen können.“ (Dževada\, Teilnehmerin des Fotoprojekts\, im Jahr 2000) \n\nDie Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ ist das Ergebnis eines Fotoprojekts\, das im Jahr 2000 von der Fotografin Barbara Hartmann initiiert wurde. Das Fotoprojekt begleitete über viele Jahre zwölf Frauen\, die das Grauen des Bosnienkriegs und des Genozids in ihrer Stadt erlebt haben. Private Fotografien dokumentieren\, wie die Folgen des Kriegs und der tiefe Schmerz der Erinnerungen lange nach Kriegsende den Alltag\, die Wahrnehmung und die Umgebung der Frauen bestimmen. Die Bilder zeigen auch ihren Mut\, Zerstörtes wiederaufzubauen\, zurückzukehren und miteinander zu sprechen.\n\nDie zwölf Frauen sind bosniakische und serbische Frauen aus Bosnien und Herzegowina – zum Teil ehemalige Nachbarinnen. Als Barbara Hartmann sie zum ersten Mal besuchte\, waren sie Mitglieder einer Gruppe\, die 1999 als Versöhnungsprojekt von der Freiburger Organisation AMICA gegründet wurde.\n\nIm Juli 1995 verübte die bosnisch-serbische Armee und serbische paramilitärische Truppen einen Völkermord gegen die muslimische Bevölkerung von Srebrenica. Über 8000 Menschen wurden ermordet\, überwiegend Männer und Jungen. Die restliche muslimische Bevölkerung wurde deportiert oder vertrieben. Viele der muslimischen Frauen aus dem Fotoprojekt verloren ihre Angehörigen. Sie besuchten nach ihrer Flucht das erste Projekthaus von AMICA in Tuzla und fanden dort Schutz (mehr hier).\n\nBis 2015 trafen sich die Frauen aus dem Fotoprojekt mehrmals\, um sich und ihren Alltag zu fotografieren. Bei den gemeinsamen Bildbesprechungen legten sie ihre Bilder auf den Tisch und begannen zu erzählen – über Verlust\, Trauer aber auch über ihr alltägliches (Über-)Leben. Diese Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft fanden in ihren Bildern eine ganz eigene Sprache\, ihre Geschichten zu erzählen (mehr hier).\n\nDie ersten Jahre des Fotoprojekts verliefen „analog“. Ab 2015 ging das Fotoprojekt auch online: unter dem Hashtag #everydaysrebrenica ist die Ausstellung über Instagram und Facebook zu sehen.\nDas Fotoprojekt wurde in Kooperation mit AMICA e.V. in Freiburg und Prijateljice in Tuzla durchgeführt. \n\n \n\n \n\n 	Rahmenprogramm: \n\n\n 	\n 	Vernissage am 3. Juli\, 18:00 Uhr\nOrt: Foyer des SWR-Studios Freiburg\, Karthäuserstr. 45 \nGrußworte von Sulamith Hamra (Geschäftsstelle Gender und Diversity der Stadt Freiburg)\, Barbara Hartmann (Fotografin\, München) und von AMICA e.V.\n  \n\n 	\n 	Podiumsgespräch am 9. Juli „30 Jahre Srebrenica – Solidarisches Erinnern“\nmit der Zeitzeugin und Überlebenden von Srebrenica Selma Jahić\, der Kunsthistorikerin Petra Bopp und der AMICA-Referentin für Bosnien und Herzegowina Marlene Weck\, Moderation Christoph Ebner\, Leiter des SWR-Studios Freiburg.\n \n\nGefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“
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SUMMARY:AMICA-Mitgiederversammlung
DESCRIPTION:Wir laden unsere Mitglieder*innen\, Ehrenamtlichen und Engagierten zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung am 30. Juni 2025 in der FABRIK Freiburg ein.\n\nDen Termin könnt Ihr euch schon vormerken. Weitere Infos folgen hier.\n\nDas Team wird einen kurzen Rückblick zu den Projekten für das Jahr 2024 präsentieren und die Vorschau für 2025 skizzieren. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung laden wir euch herzlichst zu einem gemeinsamen Beisammensein ein. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. \n\nFoto: Fabian Mondl
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SUMMARY:AMICA Café: “Frau\, Leben\, Freiheit” – Die Situation von Frauen im Iran
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 04.06.2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva\, Susan\, Helen\n\n\n\nBeim diesem AMICA Café begrüßen wir Samira Zahra Bazm Ara als Gesprächspartnerin. Samira ist im Iran geboren\, lebt seit 2019 in Freiburg und engagiert sich für Frauenrechte in ihrem Heimatland. Anhand der “Frau\, Leben\, Freiheit” – Bewegung werden wir mit ihr über die Situation von Frauen im Iran sprechen.   \n\nIm September 2022 wurde eine junge Iranerin von der berüchtigten Sittenpolizei verhaftet\, weil sie gegen die rigiden Kleidervorschriften für Frauen verstoßen haben soll. In der Haft wurde sie misshandelt und verstarb. Als Reaktion auf ihren Tod setzte eine landesweite Bewegung ein\, die mit dem Ruf „Frau\, Leben\, Freiheit“ die Einhaltung von Frauen- und Menschenrechten einfordert und darüber hinaus die Systemfrage stellt. \n\nWie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé; der inhaltliche Teil beginnt um 18:30 Uhr. Alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei\, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns!
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SUMMARY:„Forgotten Voices" - Ein Dokumentarfilm über den Krieg im Sudan
DESCRIPTION:Sonntag\, 18. Mai 2025 um 19:30 Uhr\nFilmvorführung in arabischer Sprache mit deutschen Untertiteln\nim Kommunalen Kino Freiburg \nNachgespräch in englischer Sprache\nModeration: Pia Göser\nZu Gast: zwei Menschenrechts- und Friedenaktivistinnen von Bana Group for Peace and Development\nEine Kooperation mit dem ACT – Africa Centre for Transregional Research \n \n\n\n \n\n„Forgotten Voices“ ist ein Dokumentarfilm\, der die eindringlichen und schmerzlichen Geschichten von Menschen erzählt\, die durch den andauernden Krieg im Sudan aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Der Film gibt einen intensiven Einblick in einen der international vergessenen Konflikte der Gegenwart. Durch persönliche Interviews und Aufnahmen aus dem wirklichen Leben zeigt er Zeugnisse des Krieges\, die Erinnerung an die Hoffnungen der Revolution von 2019 und die täglichen Herausforderungen von Flucht und Vertreibung\, oft nicht nur einmal. Er erzählt vom Verlust der Heimat\, vom Ankommen an neuen Orten und vom Versuch\, die Verbindung zur eigenen Herkunft und Kultur lebendig zu halten. „Forgotten Voices“ holt Geschichten zurück ins Bewusstsein\, die oft unsichtbar bleiben\, und erinnert daran\, dass die Auswirkungen von Krieg weit über das Schlachtfeld hinausgehen.  \n\nZu Gast sind zwei Menschenrechts- und Friedenaktivistinnen von Bana Group for Peace and Development\, einem feministischen Netzwerk von Menschenrechts- und Friedensaktivistinnen aus dem Sudan. Die Bana Group ist seit 2025 eine Partnerorganisation von AMICA. In ihrem gemeinsamen Projekt in Kairo unterstützen AMICA und Bana sudanesische Frauen\, die den Sudan verlassen mussten und nach Ägypten geflohen sind.
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SUMMARY:Kreatives Schreiben für das Gute Leben
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt\nMi.\, 14. Mai um 18:30 Uhr – 20 Uhr\nCafé in der FABRIK\, Hauptgebäude\, 1. OG\nWorkshop-Leiterin: Gabriele Michel\, freiberufliche Autorin\, Seminarleiterin\, und AMICA-Vorstand\nKostenfrei\nAnmeldung per E-Mail (office@amica-ev.org) erwünscht bis zum 10. Mai (spätere Anmeldungen auch möglich\, solange Plätze noch frei sind)\nKeine Vorkenntnisse oder Vorerfahrungen sind erforderlich – nur die Lust\, auszuprobieren! \n  \n\n\n  \n\nAuf die Frage nach dem guten Leben gibt es die unterschiedlichsten Antworten – und vielfältige Formen\, diese Antworten in Worte zu fassen. Philosophisch\, persönlich- emotional\, visionär oder politisch – jede und jeder hat eine individuelle Vorstellung davon\, was ein gutes Leben ausmacht. \n\nIn dieser Schreibwerkstatt lädt Gabriele Michel dazu ein\, die eigenen Worte und Bilder für ein gutes Leben zu ergründen\, freizusetzen und kreativ zum Ausdruck zu bringen. Die Teilnehmenden werden ermutigt\, Briefe zu diesem Thema zu schreiben\, die an die Partnerinnen und Frauen aus den AMICA- Projekten geschickt werden – Frauen in Bosnien und Herzegowina\, im Libanon\, in der Ukraine und im Sudan. Auf diese Weise möchtet AMICA einen Austausch über Grenzen hinweg anstoßen ein Zeichen für solidarisches Miteinander setzen. \n\nGabriele Michel ist freiberufliche Autorin und Seminarleiterin. Sie bietet seit vielen Jahren Schreibwerkstätten in der VHS an\, hat zahlreiche Sachbücher veröffentlicht und 2021 ihren ersten Roman. Seit 2012 ist sie AMICA-Vorstandsfrau. \n\n \n\n \n\nDas Gute Leben für Alle: Festival in der FABRIK\nVom 12. bis 18. Mai 2025 verwandelt sich das Gelände der FABRIK in Freiburg in einen kreativen Raum für alle\, die an einer besseren\, nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft mitgestalten wollen. Unter dem Motto „Das gute Leben für alle“ erwartet dich eine Woche voller Workshops\, Diskussion\, Interaktion\, Partizipation\, künstlerischer Aktion und inspirierender Begegnungen. Hier geht es darum\, die großen Fragen unserer Zeit zu stellen: Was bedeutet ein gutes Leben für dich? Wie können wir gemeinsam dafür sorgen\, dass es für alle möglich wird? \n\nDas Festival ist ein Ort der offenen Beteiligung. Jeder und jede ist in verschiedenen Formaten eingeladen\, mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. Egal\, ob du aus dem Viertel\, einer Initiative oder einfach neugierig bist – das Festival lebt von deiner Teilnahme! Es geht darum\, zusammen neue Perspektiven auf gesellschaftliche Themen wie Inklusion\, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt zu entwickeln. Dabei sind alle Formate niederschwellig und für jeden und jede zugänglich. \n\nHier geht es zum Programm. \n\nAuch AMICA ist mit zwei Veranstaltungen dabei: \n\nBriefe für das Gute Leben\nWo: Vorderhaus\, 1. OG\nWas: Lese- und Schreibecke\nWann: Mo.-Fr. 10 – 18 Uhr\, Sa. und So. 11 – 18 Uhr\n> mehr hier \n\nKreatives Schreiben für das Gute Leben\nWo: Café in der FABRIK\, Hauptgebäude\, 1. OG\nWas: Schreibwerkstatt\nWorkshop-Leiterin: Dr. Gabriele Michel\, Publizistin und AMICA-Vorstand\nWann: Mi.\, 14. Mai um 18:30 Uhr\n> mehr hier
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DESCRIPTION:Lese- und Schreibecke \nVorderhaus\, 1. OG\nMo.-Fr. 10 – 18 Uhr\, Sa. und So. 11 – 18 Uhr \n\nWas macht für Dich das Gute Leben aus? Was braucht es aus Deiner Sicht\, um ein gutes Leben für alle zu verwirklichen?  Alles geht schneller – das Weltgeschehen\, der Nachrichtenfluss – und uns plagt oft das Gefühl\, hinterher zu rennen. In ihrer Lese- und Schreibecke lädt die Frauenrechtsorganisation AMICA Festivalbesucher*innen dazu ein\, den Aktivismus kurz beiseitezulegen und Platz fürs Innehalten und Tagträumen zuzulassen. Denn um ein gutes Leben für alle zu gestalten\, brauchen wir Visionen\, wie es aussehen soll – und den Austausch miteinander. \n\nAMICA fragt Frauen\, die sowohl hier in Freiburg als auch in Krisenregionen\, in bewaffneten Konflikten oder auf der Flucht leben\, was für sie das gute Leben ausmacht. So kommen aus der Ukraine\, dem Libanon\, Sudan oder Bosnien und Herzegowina – aber auch aus dem AMICA-Freund*innenkreis Briefe\, die während des Festivals in AMICA-Räumlichkeiten zu lesen sind. In der Lese- und Schreibecke seid ihr herzlich eingeladen\, Briefe selbst zu schreiben – das kann persönlich\, emotional\, politisch\, kreativ\, lang oder kurz sein – ihr seid hier ganz frei. Wenn ihr einverstanden seid\, schickt AMICA Eure Briefe an Frauen aus Projekten in Kriegs- und Krisenregionen.  \n \n\n \nDas Gute Leben für Alle: Festival in der FABRIK\nVom 12. bis 18. Mai 2025 verwandelt sich das Gelände der FABRIK in Freiburg in einen kreativen Raum für alle\, die an einer besseren\, nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft mitgestalten wollen. Unter dem Motto „Das gute Leben für alle“ erwartet dich eine Woche voller Workshops\, Diskussion\, Interaktion\, Partizipation\, künstlerischer Aktion und inspirierender Begegnungen. Hier geht es darum\, die großen Fragen unserer Zeit zu stellen: Was bedeutet ein gutes Leben für dich? Wie können wir gemeinsam dafür sorgen\, dass es für alle möglich wird? \n\nDas Festival ist ein Ort der offenen Beteiligung. Jeder und jede ist in verschiedenen Formaten eingeladen\, mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. Egal\, ob du aus dem Viertel\, einer Initiative oder einfach neugierig bist – das Festival lebt von deiner Teilnahme! Es geht darum\, zusammen neue Perspektiven auf gesellschaftliche Themen wie Inklusion\, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt zu entwickeln. Dabei sind alle Formate niederschwellig und für jeden und jede zugänglich. \n\nHier geht es zum Programm. \n\nAuch AMICA ist mit zwei Veranstaltungen dabei: \n\nBriefe für das Gute Leben\nWo: Vorderhaus\, 1. OG\nWas: Lese- und Schreibecke\nWann: Mo.-Fr. 10 – 18 Uhr\, Sa. und So. 11 – 18 Uhr\n> mehr hier \n\nKreatives Schreiben für das Gute Leben\nWo: Café in der FABRIK\, Hauptgebäude\, 1. OG\nWas: Schreibwerkstatt\nWorkshop-Leiterin: Dr. Gabriele Michel\, Publizistin und AMICA-Vorstand\nWann: Mi.\, 14. Mai um 18:30 Uhr\n> mehr hier
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SUMMARY:Das Gute Leben für Alle - Festival in der FABRIK
DESCRIPTION:Festival\nvom 12. bis 18. Mai 2025\nauf dem FABRIK-Gelände \n\nVom 12. bis 18. Mai 2025 verwandelt sich das Gelände der FABRIK in Freiburg in einen kreativen Raum für alle\, die an einer besseren\, nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft mitgestalten wollen. Unter dem Motto „Das gute Leben für alle“ erwartet dich eine Woche voller Workshops\, Diskussion\, Interaktion\, Partizipation\, künstlerischer Aktion und inspirierender Begegnungen. Hier geht es darum\, die großen Fragen unserer Zeit zu stellen: Was bedeutet ein gutes Leben für dich? Wie können wir gemeinsam dafür sorgen\, dass es für alle möglich wird? \n\nDas Festival ist ein Ort der offenen Beteiligung. Jeder und jede ist in verschiedenen Formaten eingeladen\, mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. Egal\, ob du aus dem Viertel\, einer Initiative oder einfach neugierig bist – das Festival lebt von deiner Teilnahme! Es geht darum\, zusammen neue Perspektiven auf gesellschaftliche Themen wie Inklusion\, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt zu entwickeln. Dabei sind alle Formate niederschwellig und für jeden und jede zugänglich. \n\nHier geht es zum Programm. \n\nAuch AMICA ist mit zwei Veranstaltungen dabei: \n\nBriefe für das Gute Leben\nWo: Vorderhaus\, 1. OG\nWas: Lese- und Schreibecke\nWann: Mo.-Fr. 10 – 18 Uhr\, Sa. und So. 11 – 18 Uhr\n> mehr hier \n\nKreatives Schreiben für das Gute Leben\nWo: Café in der FABRIK\, Hauptgebäude\, 1. OG\nWas: Schreibwerkstatt\nWorkshop-Leiterin: Dr. Gabriele Michel\, Publizistin und AMICA-Vorstand\nWann: Mi.\, 14. Mai um 18:30 Uhr\n> mehr hier
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SUMMARY:AMICA Café | Klimakatastrophen und Widerstandskraft – eine feministische Perspektive aus Puerto Rico
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 7. Mai 2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva und Susan \n\n\n\nBeim diesem AMICA Café freuen wir uns\, eine spannende Masterarbeit vorstellen zu dürfen\, die sich mit der Bedeutung von Geschlecht und sozialer Ungleichheit im Kontext von Klimakatastrophen auseinandersetzt. \nIm Zentrum steht eine Fallstudie aus der afro-karibischen Region Loíza in Puerto Rico\, die aufzeigt\, wie Frauen dort die Hurrikane Irma und Maria erlebt haben – und welche gesellschaftlichen Strukturen dabei ihre besondere Vulnerabilität geprägt haben. Die Arbeit basiert auf einem partizipativen Forschungsansatz und beleuchtet nicht nur die vielfältigen Herausforderungen\, denen Frauen in Krisenzeiten begegnen\, sondern auch ihre Handlungsfähigkeit und die Rolle feministischer Solidaritätsnetzwerke. \n\nUnsere Referentin\, Alicia Vollmer\, hat sich in ihrem Studium der Geographie des Globalen Wandels intensiv mit feministischer politischer Ökologie und intersektionalen Machtverhältnissen beschäftigt. Gemeinsam möchten wir mit ihr darüber sprechen\, welche Impulse ihre Forschung für feministische Handlungsmöglichkeiten im Kontext der Klimakrise geben kann. \n\nWie immer treffen wir uns ab 18 Uhr im Strandcafé\, der inhaltliche Teil beginnt um 18:30 Uhr. Alle Interessierten\, Engagierten und Neugierigen sind herzlich eingeladen – kommt vorbei\, holt euch ein Getränk und diskutiert mit uns!
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LOCATION:Strandcafé\, Adlerstraße 12\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:AMICA Café | Austausch & feministische Karten gestalten
DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Input und Austausch\nMittwoch\, 2. April 2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva und Susan\n\n\nBeim nächsten AMICA Café gibt es Raum für Austausch unter Ehrenamtlichen und Interessierten. Neben Gesprächen und Vernetzung gibt es die Möglichkeit\, sich kreativ zu betätigen: es stehen Stempel mit feministischen Motiven sowie Karten zum Gestalten bereit. Die fertigen Karten können später von AMICA gegen Spenden bei verschiedenen Aktionen verkauft werden.\n\nDas Treffen beginnt wie gewohnt um 18 Uhr im Strandcafé. Alle Interessierten sind willkommen\, vorbeizukommen. Wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Benefizveranstaltung: Lesung und Gespräch mit der Autorin Ingeborg Gleichauf
DESCRIPTION:Mittwoch\, 19.03.2025 um 19:30 Uhr\nIn der Stadt Bibliothek Freiburg\nMit der Autorin Ingeborg Gleichauf\nModeration: Andrea Zimmermann\, AMICA Vorstand\nEine Benefizveranstaltung für AMICA e.V.\n\nFoto (oben): Björn Klein\n\n \n\n \n„Fängt der Mensch nicht gerade dort an\, wo scheinbar Unmögliches geschieht?“ \nDas widerspenstige Schreiben von Veza Canetti und Gerlind Reinshagen – ein Gespräch mit der Autorin Ingeborg Gleichauf \nVeza Cenetti und Gerlind Reinshagen sind zwei der Autorinnen\, denen Ingeborg Gleichauf in den letzten Jahren nachgegangen ist. Sie hat das Werk zahlreicher Autorinnen\, die kaum bekannt sind\, beleuchtet und zugänglich gemacht. Ein Unterfangen\, das nach wie vor kaum an Aktualität verloren hat. Zu viele Autorinnen sind noch zu entdecken.\n\nFür Canetti und Reinshagen war das Schreiben eine Praxis der Widerspenstigkeit: sich als Autorin behaupten\, kritisch in die gesellschaftlichen Verhältnisse intervenieren und die Rolle der Frau hinterfragen – schwierige Aufgaben\, denen sich beide auf ihre Weise gestellt haben.\n\nIngeborg Gleichauf wird an diesem Abend Ausschnitte aus ihren Arbeiten zu Canetti und Reinshagen lesen. Anschliessend führt sie ein Gespräch zum Wirken dieser beiden bemerkenswerten Autorinnen mit Andrea Zimmermann (ehrenamtlicher Vorstand bei AMICA e.V.). Es geht um Praxen der Widerspenstigkeit damals und heute\, um Koalitionen und Freundinnenschaft\, um das notwendige „dennoch“ auch in der heutigen Zeit und nicht zuletzt um die Frage\, was Literatur zu aktuellen Debatten um ‘Menschlichkeit’ beizutragen hat.
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DESCRIPTION:Offenes Treffen\, Gespräch und Austausch\nMittwoch\, 12. März 2025 | 18:00 – 20:00 Uhr\nim Strandcafé\, Adlerstraße 12\, 79098 Freiburg (Standort)\nEhrenamtliches Orga-Team: Eva und Susan\n\n\n\nZu Gast beim AMICA Café ist diesmal Anna Peters\, Gründerin des seit 2023 bestehenden Vereins Fiscal Feminist Hub. Dieser Verein legt einen Schwerpunkt auf Bildungsarbeit im Bereich Finanzpolitik. Ziel ist es\, dass jeder Mensch in unserer Gesellschaft über ausreichend Wissen und Werkzeuge verfügt\, um mitreden zu können\, wenn es um die eigene finanzpolitische Zukunft und den Erhalt der Demokratie geht. Was das mit Feminismus zu tun hat\, wollen wir mit Anna Peters im Gespräch eruieren. Anna Peters ist Ökonomin und Expertin für emanzipatorische Finanzpolitik. Für sie ist Finanzpolitik keineswegs ein starres Konstrukt. Vielmehr ist sie überzeugt\, dass festgefahrene Annahmen und Mythen durch einen offenen Diskurs hinterfragt werden können.\n\nWir treffen uns wie gehabt ab 18 Uhr im Strandcafé und starten den inhaltlichen Teil ab 18:30 Uhr. Wir laden alle AMICA-Freund*innen\, Interessierte und Neugierige dazu ein\, vorbei zu schauen\, sich ein Getränk an der Theke zu holen und sich mit uns auszutauschen. Wir freuen uns sehr auf dieses spannende Treffen und hoffen viele von Euch wiederzusehen!
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SUMMARY:Geschlechterrolle rückwärts?! – Ein Vortrag über Antifeminismus und welche Gefahren von ihm ausgehen
DESCRIPTION:Dienstag\, 11.03.2025 um 18 Uhr\nOnline-Veranstaltung \n\nVerbote von geschlechtergerechter Sprache\, Mobilisierungen gegen queere Bildungsangebote und Proteste gegen Schwangerschaftsabbrüche haben einen gemeinsamen Kern: Antifeminismus. Im Vortrag zeigt Rebekka Blum die grundlegende Wirkungsweise von Antifeminismus auf und welche Gefahren von ihm ausgehen.\n\nRebekka Blum ist forschend\, publizistisch und aktivistisch in den Themenfeldern Antifeminismus\, (extreme) Rechte und Verschwörungdenken tätig.
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CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Internationaler Frauen*kampftag
DESCRIPTION:Am 8. März ist internationaler Frauen*kampftag. Wie jedes Jahr wird AMICA\, so wie viele andere Freiburger Organisationen\, von 11 bis 15 Uhr einen Infostand auf dem Rathausplatz haben. Kommt vorbei und mit uns ins Gespräch!\n\nVom 9. bis zum 15. März sind außerdem viele Aktionen und Veranstaltungen rund um das Thema Frauenrechte geplant. \nDas Programm ist online und als PDF erhältlich.
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SUMMARY:Drei Jahre Angriffskrieg: Wie geht die Arbeit von AMICA weiter?
DESCRIPTION:Dienstag\, 25.02.2025 um 18 Uhr\nCafé in der FABRIK (Hauptgebäude\, 1. OG)\nReferentin: Britta Wasserloos\, AMICA-Referentin für die Ukraine\nOhne Anmeldung \n\nIm Februar 2022 begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Drei Jahre später ist das Land weiterhin unter Beschuss. Die Zivilbevölkerung erlebt tagtägliche Drohnen- und Raketenangriffe. Millionen Menschen sind auf der Flucht. \nGemeinsam mit ihren ukrainischen Partnerorganisationen unterstützt AMICA Frauen\, die aus den umkämpften Gebieten fliehen mussten und von geschlechtsbasierter Gewalt betroffen sind. Viele dieser Frauen fliehen nicht zum ersten Mal vor dem Krieg\, denn der Konflikt in der Ukraine ist nicht neu: Im Osten der Ukraine leben die Menschen seit 2014 im Krieg.  \nSeit 2018 bietet AMICA psychosoziale Beratung und Schutzräume an – zunächst in Mariupol\, aktuell in Dnipro und Iwano-Frankiwsk. Ab Februar 2022 veränderte sich die Arbeit in der Ukraine und mehr denn je ist die Unterstützung von Krieg und Gewalt betroffener Frauen in der Ukraine notwendig. Britta Wasserloos\, AMICA-Projektreferentin für die Ukraine\, berichtet über die aktuelle Arbeit von AMICA und den Partnerorganisationen in der Ukraine. \n\n\nMehr zu AMICA in der Ukraine
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LOCATION:FABRIK für Handwerk\, Kultur & Ökologie e.V.\, Habsburgerstr. 9\, Freiburg\, 79104\, Deutschland
CATEGORIES:Austausch & Diskussion,Vortrag
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