Newsletter Feb. 26


Viel Neues in diesem neuen Jahr: In Kairo bauen unsere Partnerinnen die Unterstützung für sudanesische geflüchtete Frauen weiter aus; in Syrien sollen die Rechte der Frauen in den Wiederaufbauprozess eingebunden werden, AMICA ist dabei. Im Mittelmeer unterstützen wir SOS-Humanity bei einem geschlechtsspezifischen und traumasensiblen Betreuungskonzept auf ihrem neuen Rettungsschiff. Mehr in unserem Newsletter!

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Weitere Nachrichten

Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Hilfe für Ukraine


Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Hilfe für Ukraine


Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Stellenausschreibung


Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in (m/w/d) für Politische Bildung und Community Management in Teilzeit (20 h/Woche), vorerst befristet auf 2 Jahre. Du hast Lust, in einer international tätigen Frauenrechtsorganisation zu arbeiten und bringst Fachwissen und Erfahrungen im Bereich Bildungsarbeit mit? Hier unsere Stellenausschreibung!

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Hilfe für Ukraine


Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Hilfe für Ukraine


Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Aktuelles: Syrien


Wir sind in großer Sorge über die aktuellen Entwicklungen in Rojava und stehen an der Seite unserer Partner*innen in Syrien. Gerade jetzt ist es entscheidend, die Zivilgesellschaft nicht allein zu lassen und Solidarität zu zeigen. Mit unseren Partner*innen von der Syrian Women's League setzen wir uns für eine faire, feministische „transitional justice“ (in dt. Vergangenheitsarbeit) in Syrien ein.

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Hilfe für Ukraine


Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Hilfe für Ukraine


Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Newsletter Dez. 25


Eine Umarmung aus der Ukraine für all unsere Unterstützer*innen, Freund*innen und Spender*innen – für ein intensives Jahr mit AMICA, gezeichnet von Solidarität und der notwendigen Verteidigung der Zivilgesellschaft weltweit. In diesem Newsletter möchten wir uns bei euch dafür bedanken, dass ihr unerschütterlich hinter uns steht. Wir wünschen euch wunderschöne Feiertage sowie einen grandiosen Start ins neue Jahr. DANKE ❤️

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Hilfe für Ukraine


Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Hilfe für Ukraine


Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Adventskalender


Wie wäre es, in der Vorweihnachtszeit nicht nur Freude, sondern auch echte Hilfe zu verschenken? Der 24 Gute Taten Adventskalender sammelt Spenden für soziale und ökologische Projekte. Hinter jedem Türchen versteckt sich eine gute Tat, die direkt durch Spenden unterstützt wird. In diesem Jahr stecken wir hinter das Türchen 19! So wird bei jeder Adventskalenderbestellung unsere Arbeit unterstützt. Danke dafür!

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Hilfe für Ukraine


Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Newsletter Sept. 25


Der Herbst ist da. Und damit auch eine bunte Vielfalt an Informationen und Geschichten aus Bosnien und Herzegowina, Libyen und Deutschland. In diesem Newsletter findet ihr noch einen Auszug unseres bunten Veranstaltungsprogramms bis Weihnachten. Für euch haben wir spannende Gäste eingeladen, und ihr werdet intensive Diskussionen erleben können.

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Newsletter Juli 25


In unserem letzten Newsletter vor der sommerlichen Pause geht es um Resilienz und Selbst fürsorge für Aktivist*innen, feministisches Erinnern an den Genozid von Srebrenica und solidarische Entwicklungs zusammen arbeit. Schaut euch zudem den ersten Überblick unseres Event-Programms für die zweite Jahreshälfte an. Wir freuen uns mit euch auf einen energiegeladenen Herbst!

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Newsletter Mai 25


Was ist das gute Leben? Zu diesem Thema haben Frauen aus den Projekten Briefe geschrieben. Ebenso in dieser Ausgabe: unser neues Projekt in Ägypten für sudanesische Frauen, ein Interview mit der syrischen Juristin und Frauenrechtsverteidigerin Sabah Al Hallak zu der aktuellen Lage in Syrien, ein Erklär-Video zur Zivilgesellschaft, die strittigen Punkten im Koalitionsvertrag - und viele spannende Veranstaltungen!

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Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Newsletter März 25


Ihr möchtet euch an unserer Seite für die Rechte der Frauen in Krisen- und Kriegsgebieten einsetzen? In diesem Newsletter zeigen wir, was Spenden für AMICA und ihre Partnerorganisationen bedeuten und beschreiben einige schöne Beispiele, die durch Spenden finanziert wurden. In einem Gespräch spricht Cornelia Grothe über Transparenz, unbürokratische Wege, Ehrenamt und erläutert, warum jede Spende zählt.

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Newsletter April 2022


Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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Interview


Spenden bedeuten weit mehr als reine finanzielle Hilfe – sie sind Ausdruck von Solidarität und machen lebenswichtige Projekte erst möglich. Doch wie kann eine NGO garantieren, dass die Mittel genau dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden? Ein Interview mit Cornelia Grothe über Transparenz, innovative Spendenformen und warum jede Unterstützung zählt.

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Am 17. März haben die letzten Teammitglieder unserer Partnerorganisation Mariupol verlassen. Sie sind aber weiterhin im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen -. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können. Mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

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Tausenden Menschen ist es mittlerweile gelungen, aus der belagerten und beinahe vollständig zerstörten Stadt Mariupol zu flüchten. Auch unsere Partnerinnen konnten aus der Stadt entkommen. Sie erhalten die Nothilfe weiter aufrecht, um Menschen auf der Flucht zu helfen und medizinisch sowie psychosozial zu betreuen.

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Hilfe für Ukraine


Mariupol ist weiterhin eingekesselt, die Lebensmittel-, Strom- und Wasserversorgung wird immer kritischer. Der Versuch, humanitäre Korridore zu bilden, ist erneut gescheitert. Unsere Partner*innen helfen dennoch weiter, wo und wie sie können - mit medizinischer Notversorgung und psychologischer Unterstüzung.

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