Newsletter April 2022

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Unser Newsletter vom April 2022
Liebe Freund*innen,

bereits seit über einem Monat ist der Krieg in der Ukraine dramatisch eskaliert. Unsere ukrainischen Partnerinnen setzen alles daran, Menschen in Sicherheit zu bringen und mit der Notversicherung zu helfen. Darin konnten wir sie dank den vielen Spenden schnell und unbürokratisch unterstützen.

Nothilfe in der Ukraine: Unsere Partnerinnen verteilen Lebsenmittel.
Wir erleben gerade eine enorme Solidarität für Menschen aus der Ukraine und wir sehen, was alles möglich ist, wenn wir zusammenhalten. In ganz Deutschland wollen Menschen andere Menschen in Not helfen, bieten Unterkünfte an, sammeln Spenden und organisieren Hilfstransporte.

Solidarität ist das, was wir heute brauchen und morgen brauchen werden. Denn wir wissen es aus unseren anderen Projekten: Für uns und für unsere Partnerinnen vor Ort fängt die Arbeit erst an. Dieser Konflikt wird bei den Betroffenen tiefe Wunden hinterlassen – so wie in Bosnien, wo die Frauen bis heute noch, knapp 30 Jahren nach Kriegsende, weiterhin unter den Folgen der Gewalt leiden.

Auf die Phase der Nothilfe folgt die Phase der langfristigen Unterstützung. Die Frauen, die in diesem Konflikt alles verlieren und schlimme Erfahrungen machen, werden Unterstützung auf vielen Ebenen brauchen, um wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren: psychologisch, rechtlich und wirtschaftlich.

Unsere Partnerinnen haben einen weiten Blick und einen langen Atem. Sie fangen jetzt schon an, über die Nothilfe hinaus zu arbeiten. Dabei möchten wir an ihrer Seite bleiben, auch dann, wenn die mediale Aufmerksamkeit wieder woanders hinschaut. Genau das kennzeichnet die Arbeit von AMICA seit 1993.

Ob in der Ukraine, in Bosnien, im Libanon oder in Libyen: Unsere Partnerinnen zeigen, wie die Zivilgesellschaft Wege aus der Krise schaffen kann, wenn sie stark und solidarisch ist. Auch wir in Deutschland müssen am Ball bleiben und Frauen in allen Kriegs- und Krisenregionen unterstützen.

Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesen Weg begleiten und unsere Arbeit langfristig unterstützen. Zusammen erreichen wir mehr!

Solidarische Grüße
Euer AMICA-Team

PS: Verpasst nicht unsere Lesung mit Kristina Lunz am 6. April zu ihrem Buch Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch. Mehr Infos hier.
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AKTUELLE LAGE IN DER UKRAINE

Fünf Wochen Konflikt und Nothilfe

Der russische Angriff begann am 24. Februar. Seitdem sind unsere Partnerinnen im vollen Einsatz und tun alles, um Menschen in der Not zu unterstützen - zunächst in Mariupol, wo sie ihren Sitz hatten und wo sie so lange geblieben sind, wie es möglich war. Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage mussten am 17.März die letzten Teammitglieder die Stadt verlassen. Von Dnipro (Ukraine) und Warschau aus setzen sie nun die Arbeit fort, wo und wie sie können.
Mehr als vier Million Ukrainer*innen auf der Flucht, acht Millionn Binnenvertiebenen: Die größte Fluchtbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.

Menschen in Sicherheit zu bringen - das bleibt die allererste Priorität unserer Partnerinnen. Sie haben Busse organisiert und Menschen (vor allem Frauen und Kinder) aus Mariupol zur polnischen Grenze bzw. in sicherere Gebiete der Ukraine gebracht. Das Team selber hat sich gespaltet, um so nah wie möglich an den Frauen zu bleiben: Einige Teammitglieder sind in Dnipro, ein Stadt ca. 300 Km westlich von Mariupol, in der sie nun ein Büro haben. Die anderen sind in Polen und unterstützen Geflüchtete, die über die Grenze gekommen sind. "Wir sind selber geflüchtet. Auch wir haben alles zurückgelassen und verstehen deshalb, was die Frauen erleben", erklärt unsere Partnerin bei unserem letzten Gespräch am Montag, "außerdem sprechen wir ihre Muttersprache, das ist wichtig für Menschen, die von heute auf morgen in einen fremden Land leben und die Sprache nicht können."

Ob in der Ukraine oder in Polen, der Bedarf ist enorm. Unsere Partnerinnen vermitteln Notunterkünfte für Geflüchtete, verteilen Lebensmittel und Medikamente und sind Ansprechpartnerinnen für die Menschen in dieser großen Not. Neben der Notversorgung tun unsere Partnerinnen alles, um die Frauen psychologisch zu unterstützen, sowohl online als auch offline. "Die Not ist riesig. Die Frauen, die wir unterstützen sind mehrfach traumatisiert" erklärt die Psychologin, "wegen dem Krieg und den langen Tagen versteckt im Keller ohne Essen. Wegen allem, was sie verloren haben - in erster Linie ihre Angehörigen. Aber auch wegen der sexualisierten Gewalt, die sie erlitten haben".

Bald stellt sich außerdem die Frage des Einkommens, erklärt uns unsere Partnerin Maryna: "Die Frauen machen sich Sorgen um sich und ihre Kinder: Wie können sie eine Arbeit finden und Geld verdienen? Wir unterstützen sie darin, sich selbstständig zu machen und ein neues Leben in ihrem neuen Wohngebiet zu starten. Im Prinzip wollen wir die Aktivitäten, die wir vor der Eskalation im Osten der Ukraine hatten, umgestalten und an die neuen Bedingungen anpassen."
 
Der Arzt unserer Partneorganisation behandelt Menschen in einer Notunterkunft.
Der Bus mit den Menschen, die aus Mariupol nach Polen evakuiert wurden.
"Die Frauen, die nun in Sicherheit sind, brauchen Zusammenhalt, Würde und Perspektiven. Aus diesem Grund organisieren wir wieder Online-Veranstaltungen für sie und unterstützen die Selbsthilfegruppen. Es ist wichtig diese Angebote aufrechtzuerhalten. So machen es auch Frauen aus Granitne, einer Stadt aus der damaligen Pufferzone: Viele Frauen aus dieser Gruppe leben nun in Ungarn, treffen sich dort weiterhin und setzen die Arbeit fort. Das zeigt wie stark und resilient diese Hilfsstrukturen sind. Darüber freuen wir uns sehr!"

K., Psychologin

Wozu werden Geldspenden gebraucht?


Bis jetzt haben wir bewusst keine Sachspenden angenommen. Denn so lange Geldspenden möglich sind, sind diese am sinnvollsten. Damit können unsere Partnerinnen schnell und flexibel entscheiden, was in dem Moment am dringendsten gebraucht wird.

Dank der Unterstützung vieler Spender*innen können sie notwendige Waren für ihre Nothilfe besorgen, wie Lebensmittel und Medikamente für die Menschen, die im Westen der Ukraine oder an der polnische Grenze geflüchtet sind. Sie können auch den Sprit kaufen, den sie für die Evakuierungen benötigen, aber auch damit das Team an alle Orte fahren kann, an denen Geflüchtete untergebracht sind. Außerdem muss unsere Partnerorganisation das Beratungszentrum komplett neu aufbauen.

Dank den Spenden war es uns auch möglich, einen von Direkthilfe Ukraine Freiburg koordinierten Hilfskonvoi mitzufinanzieren: Am 10. März sind aus Freiburg drei Kleinbusse Richtung polnische Grenze losgefahren und haben von dort aus knapp 70 Menschen nach Freiburg geholt.
Krieg in der Ukaine: AMICA in der Presse
» Sozialpsychologische Hilfe, Evakuierung und Notfallmedikamente, Interview von Hannah Riede (AMICA-Referentin), Radio Dreyeckland am 7. März 2022
» Gewalt, Flucht, Not: Was der Krieg für Ukrainerinnen bedeutet, Interview von Britta Wasserloss (AMICA-Referentin für die Ukraine), Badische Zeitung am 8. März 2022
» Frauennetzwerke fürs Überleben, Interview von Britta Wasserloss (AMICA-Referentin für die Ukraine), Kontext Wochenzeitung (taz-Beilage) am 9. März 2022
» Worauf man achten muss, wenn man Geflüchtete bei sich aufnehmen will, Interview von Natalia Schaaf (AMICA-Referentin für die Ukraine), Badische Zeitung am 12. März 2022
» Protokoll einer Fahrt in die Sicherheit: Helfer bringen Flüchtlinge nach Freiburg, Bericht zum Freiburger Hilfskonvoi, den AMICA mit unterstützt hat, Badische Zeitung am 14. März 2022
» Geflüchtete aufnehmen: Was ist zu beachten?, Interview von Cornelia Grothe, SWR Aktuell am 17. März 2022
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POLITISCHE BILDUNG

Women of Change! Unser Bildungsprojekt für Schüler*innen

Schon lange war es Wunsch und ein Ziel von AMICA: Im Herbst 2022 startet unser Bildungsprojekt zum Thema „Women of Change - Frauen im Krieg und auf der Flucht“. Der erste Workshop wird im Oktober mit einer Klasse aus Freiburg auf dem Gelände des soziokulturellen Zentrums „Fabrik“ in Freiburg durchgeführt.
Die jetzige Lage in der Ukraine zeigt es deutlich: Frauen und Mädchen sind in bewaffneten Konflikten und auf der Flucht einem besonders hohen Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Zugleich setzen sie sich aktiv für Frieden und Wiederaufbau ein. Doch die spezifischen Lage und Belangen von Frauen im Krisenkontext bleiben oft ein blinder Fleck in der politischen und medialen Wahrnehmung, so wie im Bildungsbereich:

Mt unserem neuen Projekt "Women of Change!" wollen den Fokus auf die spezifische Situation von Frauen im Krieg legen. In diesem eintägigen Workshop reflektieren Schüler*innen Geschlechterstereotypen und dabei auch ihre eigene Perspektive auf Krisengebiete und Geschlechterungerechtigkeit. Sie lernen die Ursachen geschlechtsspezifischer Gewalt kennen und, dass Geschlechterungleichheiten weltweit, auch hier in Deutschland wirken. Anhand von multimedialem Material (Interview, Videos, Padlets) und konkreten Projektbeispiele von AMICA bekommen Schüler*innen unmittelbar Einblicke in Handlungsoptionen für Frieden, Geschlechtergerechtigkeit und Empowerment von Frauen in Kriegs- und Krisengebieten.

Der Workshop wird angeboten für Schüler*innen ab der 9. Klasse. Wenn Sie Lehrer*in an einer Freiburger Schule (und Umgebung) sind und Interesse haben, mit ihrer Schulklasse am Workshop teilzunehmen, wenden Sie sich gerne an pr@amica-ev.org.

Zielgruppe: Mittel- und Oberstufe (Klasse 9/10 bis 12/13)
Ort: auf dem Gelände des soziokulturellen Zentrums „Fabrik“
Start: Oktober 2022
 
Mehr zum Bildungsprojekt
RÜCKBLICK 8. MÄRZ

Solidarität mit ALLEN feministischen Kämpfe

Am 8. März waren Tausende von Menschen auf der Straße. Auch wir waren aktiv dabei - mit einem Infostand am Rathausplatz, einem Redebeitrag am Platz der alten Synagoge und einem Transparent im Demozug. Hier ein kurzer Überblick von diesem kraftvollen Weltfrauentag.
"In Kriegskontexten zeigt sich besonders deutlich, dass unsere Welt weit davon entfernt ist, gleichberechtigt und sicher zu sein. Schlimmer noch: oft manifestieren sich patriarchale Strukturen und Stereotypen in einem Narrativ des „starken männlichen Kriegers“ und der „schwachen, fliehenden Frau“. Ein Narrativ, das auch bei uns noch auf fruchtbaren Boden fällt. Denn auch hier ist Sexismus, Unterdrückung und Gewalt Alltag."

Auszug aus dem AMICA-Redebeitrag zum 8. März am Platz der alten Synagoge in Freiburg
Der Redebeitrag in voller Länge
LIBYEN

Weiterbildung zum Teppichweben: Bilder und Eindrücke

Die 32 Frauen, die an unserer Weiterbildung zum Teppichweben teilnehmen, haben schon einen Viertel geschafft - und schon sehr schöne Produkte hergestellt! Bevor sie sich in den Ramadan-Urlaub verabschieden, haben sie uns ein paar Bilder ihrer Handwerke zugeschickt.
In den ersten vier Monaten der Ausbildung haben die Teilnehmer*innen schon etliche Teppiche, Decken und Sattel angefertigt. Demnächst geht es auf den Markt damit! Im Mai werden die Frauen ihre Handwerke an einem Markt in Misrata ihre Produkte verkaufen. Ihre Erzeugnisse werden zudem auf einer Versteigerung angeboten. Das Ganze wird von einem feierlichen Beisammensein begleitet, um diesen ersten Erfolg gemeinsam zu würdigen. | Foto: Yasar Lamin / Hope Charity
Die Weiterbildung dauert 12 Monate. Parallel zu den praktischen Kurseinheiten besuchen die 32 Frauen Computer- und Marketingunterricht. Mit diesen wichtigen Kernkompetenzen können sie nach dem Abschluss ihre Produkte selbstständig vermarkten.
 
Typische libysche weiße Decken mit braunen Streifen. Foto: Yasar Lamin / Hope Charity
Braun-orangenes Produkt: Reitsattel (ar.: serj). Foto: Yasar Lamin / Hope Charity
Mehr zum Projekt
Preise Lebensmittel
In Libyen steigen die Preise dramatisch: "Ein Flasche Öl, die vor kurzem noch 7 Dinars gekostet hat, kostet auf einmal 18 Dinar", erklärt Yasar. Der Krieg in der Ukraine könnte die Situation noch verschärfen. Russland und die Ukraine sind nämlich große Anbauer von Weizen und liefern mehr als 75 Prozent des Weizens, der von einigen Ländern in Zentralasien, im Nahen Osten und in Afrika importiert wird. Dazu gehört unter anderem Libyen (so wie auch der Libanon, eine andere Projektregion von AMICA).
Um so wichtiger ist es, Frauen, die gesellschaftlich und wirtschaftlich besonders stark benachteiligt sind, zu unterstützen. Die Weiterbildung zur Teppichwebe in Misrata gibt den Teilnehmerinnen die Chance, eine Handwerk zu erlernen und dadurch ihr Einkommen zu verbessern.
LESUNG

“Feministische Außenpolitik”:
Gespräch & Lesung mit Kristina Lunz

Wie können globale Krisen gelöst werden? Kristina Lunz liest live aus ihrem neu erschienen Buch Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch zu feministischer Außenpolitik.
Kristina Lunz ist Aktivistin, Politikwissenschaftlerin und Entrepeneurin. Sie ist Co-Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy, einer gemeinnützigen Forschungs- und Beratungsorganisation zu „feministischer Außenpolitik“. In ihrem Buch „Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch. Wie globale Krisen gelöst werden müssen“ plädiert sie für einen feministischen Paradigmenwechsel in der internationalen Politik. Diese ist bis heute männlich geprägt und Machtinteresse mehr gelten als Menschenrechte. Was heißt das genau – feministische Außenpolitik – und was braucht es für eine friedlichere, gerechtere Welt?

Wo: Kreativpark Lokhalle in Freiburg
Wann: 06.04.2022, 18:30 – 20 Uhr mit anschließendem Get-Together
Moderation: Hannah Riede (AMICA e.V.)
Veranstalter*innen: AMICA e.V., FUTUR F und Grünhof
Preis: nach Selbsteinschätzung. Empfehlung: 12,- € (damit ermöglichst du Menschen die Teilnahme, die weniger bezahlen können)
Anmeldung über Eventbrite
 
Anmeldung
NEU IM TEAM

Paula unterstützt beim neuen Bildungsprojekt

Paula Kloos studiert Geographie und Kunst und setzt sich in ihrem Studium und in ihrem politischen Engagement viel mit feministischen und postkolonialen Themen auseinander. Ihr ist bewusst, dass es noch viele Schritte zu tun gibt bis alle Menschen gleichberechtigt und sicher in dieser Welt leben können. In AMICA sieht sie eine Organisation, die einen wichtigen Beitrag auf diesem Weg leistet. 
„Die Arbeit von AMICA hat mich schnell überzeugt, da sich AMICA reflektiert und auf verschiedenen Wegen für Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit einsetzt. So darf ich beispielsweise in einem politischen Bildungsprojekt zum Thema „Frauen im Krieg und auf der Flucht“ mitarbeiten. Genderrollen sowie Vorurteile gegenüber Frauen in Kriegs- und Krisenregionen sollen hierbei mit Schüler*innen überdacht werden. Es wird deutlich, dass sexuelle Gewalt ein großes Problem in Krisenregionen, aber auch in Deutschland ist. Gleichzeitig wird aufgezeigt, dass Frauen in Krisenregionen aktive und wichtige Mitgestalterinnen für den Aufbau von Gesellschaften nach dem Krieg sind.

Ich finde toll, dass AMICA ihre wichtige Arbeit mit den Partnerinnen durch Bildungsprojekte in Deutschland ergänzt. So wird auf verschiedenen Wegen sexuelle Gewalt und deren Folgen gegenüber Frauen bekämpft, Frauen werden empowert und die Selbstbestimmung und Teilhabe von Frauen in Krisenregionen wird gestärkt. 

Für Frauenrechte setzte ich mich ein, da Belange von FLINTA* in unserer Gesellschaft viel zu wenig Beachtung bekommen. Besonders gilt dies für die Belange von FLINTA*, die mit dem globalen Süden assoziiert werden. FLINTA* sind außerdem in großem Ausmaß von sexualisierter Gewalt betroffen und daraus folgend, wird ihnen oft die Möglichkeit genommen an der Gesellschaft teilzunehmen und diese aktiv mitzugestalten. Für den Aufbau einer gerechten, friedlichen und solidarischen Gesellschaft ist die Teilhabe aller und besonders die von FLINTA* jedoch unabdinglich.“

* FLINTA steht für Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen

Solidarität kennt viele Wege.
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